Nachdem das Wetter heute wieder massiv zu wünschen übrig gelassen hat (11 °C und Dauerregen, Ende Juli...), haben wir nach einem kleinen Einkaufsbummel in Bad Aussee das Salzbergwerk in Altaussee besucht.
Anfänglich erfährt man etwas über die Entstehung der Salzvorkommen und die Entdeckung der Salzvorkomnisse in Altausse. Anschließend betritt man einen Teil des 68km langen Stollensystems.

Der erste Teil des Stollens ist noch mit Steinen rundum befestigt. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert
Nach rund 350m erreicht man die sog. Salzgrenze. Davor befindet man sich in reinem Kalkgestein und erst danach ist besteht der Berg aus Haselgebirge.

Die späteren Stollen sind mit Holzbolen gesichert und lassen teilweise einen Blick auf das Gestein zu.

Der Altar in der Kapelle der Heiligen Barbara
Barbara von Nikomedien ist die Schutzpatronin der Bergleute und aus diesem Grund wurde ihr im Bergwerk eine Kapelle erbaut. Der Altar besteht aus rund 30cm dicken Salzsteinen, welche von hinten beleuchtet werden. Dies ergibt die rötliche Färbung des Altars.

Obwohl mit Lampen nachgeholfen, sieht man hier auch die rötliche Färbung des Salzgesteins auf Grund von Eisenoxid, das im Haselgebirge vorhanden ist.

Dieser Salzsee besteht aus Sole und befindet sich in einem ehemaltigen Laugwerk
Der Salzsee wird mit Hilfe von Scheinwerfern von allen Seiten beleuchtet und hat bis vor einigen Jahren als Bühne für verschiedene Veranstaltungen gedient. Da jedoch die Fluchtwege für die Menge an Veranstaltungsgästen zu gering sind, sind Veranstaltungen leider nicht mehr gestattet.

Der Salzsee mit anderer Beleuchtung

Hier sieht man den See nochmal besser. Die Höhlendecke spiegelt sich im Wasser und die Halbkugel am Horizont erscheint durch das komplett klare und stille Wasser wie eine Kugel.
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Anfänglich erfährt man etwas über die Entstehung der Salzvorkommen und die Entdeckung der Salzvorkomnisse in Altausse. Anschließend betritt man einen Teil des 68km langen Stollensystems.

Der erste Teil des Stollens ist noch mit Steinen rundum befestigt. Er stammt aus dem 13. Jahrhundert
Nach rund 350m erreicht man die sog. Salzgrenze. Davor befindet man sich in reinem Kalkgestein und erst danach ist besteht der Berg aus Haselgebirge.

Die späteren Stollen sind mit Holzbolen gesichert und lassen teilweise einen Blick auf das Gestein zu.

Der Altar in der Kapelle der Heiligen Barbara
Barbara von Nikomedien ist die Schutzpatronin der Bergleute und aus diesem Grund wurde ihr im Bergwerk eine Kapelle erbaut. Der Altar besteht aus rund 30cm dicken Salzsteinen, welche von hinten beleuchtet werden. Dies ergibt die rötliche Färbung des Altars.

Obwohl mit Lampen nachgeholfen, sieht man hier auch die rötliche Färbung des Salzgesteins auf Grund von Eisenoxid, das im Haselgebirge vorhanden ist.

Dieser Salzsee besteht aus Sole und befindet sich in einem ehemaltigen Laugwerk
Der Salzsee wird mit Hilfe von Scheinwerfern von allen Seiten beleuchtet und hat bis vor einigen Jahren als Bühne für verschiedene Veranstaltungen gedient. Da jedoch die Fluchtwege für die Menge an Veranstaltungsgästen zu gering sind, sind Veranstaltungen leider nicht mehr gestattet.

Der Salzsee mit anderer Beleuchtung

Hier sieht man den See nochmal besser. Die Höhlendecke spiegelt sich im Wasser und die Halbkugel am Horizont erscheint durch das komplett klare und stille Wasser wie eine Kugel.
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