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Wieder tapfer um 09.00 ging es los über den Passo Tre Croce nach Doblach und weiter über Padola nach Comelico. Nachdem wir gefühlte 10000 Autos, Motorräder, Wohnwägen, Wohnmobile und andere unnötige Verkehrsteilnehmer überholt hatten konnten wir endlich in Comelico unseren verdienten Vormittagskaffee genießen. Schön wars.

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Die Piazza S. Luca in Comelico

und Vigo die Cadore auf die SS619. Leider war uns der Abstecher über Sauris verboten (mitten im Nirgendwo ein Fahrverbot aufstellen, wer macht denn sowas?)

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Irgendwo auf der SS619 in der Nähe von Vigo de Cadore

Und dann ging es über Villa Santina hinauf auf den Passo Rest über dutzende Kurven die teilweise auch deutlich über 180 ° hatten und wo sich an vielen Stellen ein Motorrad nur knapp neben einem Auto ausging, geschweige denn zwei Autos nebeneinander. Trotzdem war die Straße in einem großartigen Zustand und toll ausgebaut. Vor allem wenn man bedenkt, dass sie an ihre keine größeren Ortschaften liegen.

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Auf der Passhöhe des Passo Rest in Venetien

Auf der Passhöhe geht dann noch eine Straße weg, die wir leider nicht gefahren sind und die bei Zeiten noch näher inspiziert werden muss.

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Die Kurvigkeit des Passo Rest ist hier am Satellitenbild von Google-Maps gut zu erkennen.

Mittlerweile war es früher Nachmittag geworden und so suchten wir das Lokal in Tramonti die Sotto auf in der Hoffnung dort ein Mittagessen serviert zu bekommen. Leider teilte man uns mit, dass der Koch bereits nach Hause geschickt wurde und selbst kleine Speisen wie ein Toast oder so nicht möglich wären. Aber nach unserem Bitten hat man sich breitschlagen lassen und uns wurde eine riesen Portion Prosciutto mit Käse und frischem Weißbrot serviert. War sehr delikat!

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Hauptplatz in Tramonti die Sotto

Anschließend ging es noch über Pradis di Sotto über die SP1 bis nach Tolmezzo, dort durfte ich die zweifelhaft erfreuliche Bekannschaft mit einer italienischen Tankstelle machen bei der man zuerst bezahlt und dann tankt. Da das Display aber de facto nicht zu lesen war und auch keine sinnvollen (für mich^^) Instruktionen zu sehen war, hat anscheinend mein Geld irgendwer anderer vertankt *motz* und so habe ich für einen nicht einmal ganz vollen Tank über 50 € gezahlt :mad:.
Weiter ging es durch das fast komplett ausgetrocknete Kanaltal und die SP112 bis nach Pontebba (wunderbare Strecke!), wo wir bei Metall-Beschallung am örtlichen Hauptzplatz noch einen letzten italienischen Espresso genossen und dann die Rückreise über das Nassfeld nach Hermagor antraten.

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Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour lt. GPS-Track: ~ 340 km und 16300 Höhenmeter.

Weiter gehts mit Dolomiten-Tour Herbst 2012: Montag - Tag 4.
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Montag, 17.09.2012, 21:19

Kommentar(e):
mia hat am Dienstag, 18.09.2012 um 21:55 geschrieben:
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hach, scheeeeeeeen :-) so ein blauer himmel überall ist schon was geniales :-)

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