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Den dritten Tag unserer Osterreise verbrachten wir anfänglich auf den Inseln Burano und Murano bei Venedig.
Burano, berühmt für seine bunten Häusern und Klöppelarbeiten, haben wir uns zuerst angesehen.

Burano
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Böse Zungen behaupten, dass die Frauen Buranos ihre Männer gezwungen haben die Häuser so bunt zu malen, damit sie auch im betrunkenen Zustand das richtige Haus finden. Klingt plausibel :D

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Aber egal, ob an dieser Geschichte etwas wahres dran ist, es sieht auf jeden Fall nett aus.

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Die Rettung verkehrt in dieser Gegend klarerweise per Boot.

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Und nochmal von vorne mit Blaulicht :D

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Das Problem mit dem baulichen Untergrund haben die hier immer öfters. Das Resultat: Schiefe Türme!


Murano
Murano selbst hat uns nicht sonderlich vom Hocker gehaut. Die Glasbläser sind alle ziemlich überfüllt und mittlerweile zahlt man sogar fürs Zusehen.

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Eine der wenigen coolen Exponate. Diese Vasen in Kapsel-Form sind von der Firma Venini.

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Wie gut zu erkennen enthalten sie seitlich eingraviert die Summenformel von Testosteron, Adrenalin, Oxytocin, Phenylethylamin und Östrogen. Zu bekommen sind sie übrigens für den Rausschmeißerpreis von 1000€ pro Vase ;-)

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Damit auch bissl was Menschliches im Blog vorkommt.

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Abschließend gabs noch einen Espresso für jeden in Treporti und dann ging es auch schon weiter...
Den obigen Café gabs übrigens in einer kleinen Bar direkt in Treporti, wo man auch ausgezeichnete Tramezzini und so gerollte Tramezzini, deren Namen mir entfallen ist für wenig Geld bekommt. Freundlich sind sie auch überaus. Kategorie: Sehr empfehlenswert.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Mittwoch, 25.04.2012, 21:39


Nachdem das Wetter in Grado nicht sonderlich erbaulich war, haben wir uns auf auf den Weg in Richtung Venedig gemacht. Dank Google-Maps Navigation und 3likehome war die Reiseroute auch sofort geplant und los gings. Das Auto durfte in Treporti am Festland bleiben und wir haben uns per Vaporetto auf den Weg gemacht.

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Vorbei an Burano mit seinen bunten Häusern...

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...ging es auch an sehr kleinen Inseln mit Ruinen...

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...und noch mehr Ruinen vorbei...

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Das entlockte so manchem eine sehr nachdenkliche Pose :D

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Die Kirche der venezianischen Friedhofsinsel.

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Gar nicht so klein die Friedhofsinsel...


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Der Leuchtturm signalisiert, wir sind endlich angekommen!

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Viel Platz ist ja nirgends in Venedig, aber bei dieser Gasse ham die Städteplaner echt übertrieben!

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Die jüngste Kirche der Stadt...sehr hübsch. Weil Ostern war, war der Eintritt in alle Kirchen übrigens gratis. Sehr fein!

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Das Auge zu täuschen war seit jeher die Absicht vieler Künstler.

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Ja, eine Bibel....

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Blick vom Ponte Rialto auf den Canale Grande.

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Diese Buchhandlung ist garantiert nicht die aufgeräumteste und sicherlich auch nicht die mit dem besten Geruch weltweit, aber dafür urig und gibt ganz viele Katzen die drin herumlaufen. Die ganze Buchhandlung ist bis zur Decke vollgestopft mit antiquarischen und neuen Büchern, hauptsächlich auf alten Booten gestapelt. Sehenswert!

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Die Seufzerbrücke. Sie verbindet Gerichtsgebäude mit Gefängnis, welches mit dicken Bleiplatten versehen ist, die sich im Sommer wunderbar aufheizen, damit der Aufenthalt im Kerker auch ja nicht zu angenehm ist. Dazu mag man stehn wie man will.

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Und dann kam auch schon der Abend über das Meer und die Stadt.

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Den Markusplatz haben wir uns nur mehr vom Vaporetto aus angesehen.

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Und so ging es in Richtung Hotel...

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Sollten wir die Regenwolken endlich losgeworden sein? Man darf gespannt sein!

Weiter geht es mit in den nächsten Tagen mir Ostern 2012 - Burano & Murano
Direktlink  Kommentare: 2 geschrieben von potassium am Montag, 23.04.2012, 20:33
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Am ersten Tag unserer Osterreise besuchten wir, nachdem wir im Hotel in Bertiolo eingecheckt hatten, noch Palmanova und Aquileia.
Erstmal ein paar nette Fotos von unserem Hotel:

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Das Haus ist im typischen Stil des Landstrichs gebaut. Die oberen Stockwerke wurden ursprünglich zur Lagerung und Trocknung des typischen Rohschinkens genutzt.

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Bei Nacht sogar beleuchtet.

Bei Palmanova handelt es sich um eine geplante Ortschaft mit sechseckigem Grundriss. Vom Hauptplatz gehen strahlenförmig 6 Straßen nach außen zu ursprünglich 6 Stadttoren. Von diesen sind jedoch nicht mehr alle vorhanden.

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Der Hauptplatz, man erkennt ein wenig die Ecken.

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Nochmal in Übersicht

Nach kurzer Fahrt haben wir uns dann nach Aquileia begeben. Diese Stadt war einst fast so einflussreich wie Venedig, jedoch ist der Hafen versandet und die Macht somit verschwunden. Es zeugen jedoch noch zahlreiche Ausgrabungen von dem einstigen Reichtum.

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Jedoch waren nicht alle von den Ausgrabungen gleich beeindruckt und beschäftigten sich lieber mit anderen Sachen....

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...und wieder andere wollten sich so partout nicht Fotografieren lassen....

Am zweiten Tag ging es nach einem einfachen, aber nichts desto trotz hervorragendem Frühstück in Richtung Grado. Entsprechend dem Wetter und der Jahreszeit war jedoch ziemlich tote Hose...

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...aber nicht einmal die gefühlten 5 °C und das Nieselwetter konnten unsere Laune trüben...

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Weiter gehts auf Ostern 2012 - Venedig
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Montag, 23.04.2012, 20:16
Eingeordnet unter: Fotos, Kunst, Landschaft, Reisen


Über Ostern waren Michelle, Simon, Papa und ich in Italien. Fotos und Berichte folgen, sobald ich bissl Zeit hab. Hier mal ein Bild zur Einstimmung =)
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Edit: Ich werde in den nächsten Tagen wieder ein paar Fotos der Osterreise nach Italien online stellen.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Donnerstag, 12.04.2012, 09:56
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Die ersten schönen Tage im August haben wir genutzt um uns ein paar neue Strecken anzusehen.
Begonnen haben wir über Koppenpass, Gosautal, Bischofshofen und weiter in Richtung St. Johann in Tirol. Von da an nach Süden durch Kitzbühel, welches wir so schnell als möglich in Richtung Pass Thurn verließen. Ganz schrecklich: Extrem viel Verkehr, ein Hotel neben dem anderen...

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Am südlichen Ende vom Pass Thurn aus hat man einen schönen Blick aufs Salzachtal in Richtung Kriml

Von Mittersill ging es in Richtung Westen durch das Salzachtal. Im einem kleinen Seitental, dem Obersulzbachtal, haben wir Mittaggegessen allerdings nur mitgebrachte Semmeln. War trotzdem sehr nett.

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Beim Mittagessen im Obersulzbachtal

Weiter ging es anschließend in Richtung Krimml, wo wir die Krimmler Wasserfälle, aus der Ferne, bewunderten und anschließend über den Gerlos-Pass in Richtung Zell im Zillertal. Herrliche Aussicht und mit 4,5€ Maut nicht mal teuer, deswegen waren aber auch abertausende Touristen mit ihren versch..... Wohnwagen aus einem bestimmten Land mit gelben Kennzeichen unterwegs und haben die freie Fahrt versperrt.

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Die Krimmler Wasserfälle aus der Ferne

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Mit ein wenig zusätzlicher Landschaft noch...

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Und ein Motorradfoto muss auch sein :)

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Der Durlassboden-Stausee mit dahinterliegendem Gletscher

In Zell im Zillertal haben wir umgedreht und es ging zurück nach Mittersill und von dort aus über den Felbertauern in Richtung Matrei in Osttirol. Der Felbertauern war sehr schön zu befahren, auch Verkehr war auf Grund der vorgerückten Stunde schon sehr angenehm, jedoch waren die 8€ Maut recht happig.

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Das Zillertal liegt flach wie eine Scheibe zwischen den Bergen

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Am Südportal des Felbertauerntunnels

Durch das Defereggental ging es in Richtung Westen und in den Sonnenuntergang. Am Ende des Tales liegt der Stallersattel, der gleichzeitig auch die Grenze zwischen Osttirol und Südtirol (Italien) ist. Der Pass ist auf italienischer Seite nur einspurig - und zwar WIRKLICH einspurig - und darf daher in Richtung Italien von Minute 0 bis 15 befahren werden und von Italien aus von Minute 30 bis 45. Die jeweils freie Viertel Stunde dient den Nachzüglern. Womit man jedoch stets rechnen muss sind Radfahrer, die die Strecke (bergauf) klarerweise nicht in 30 Minuten schaffen.

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Da braust die Michelle heran auf den Stallersattel

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Abendstimmung an einem kleinen See beim Stallersattel

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Selbstportrait

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Alle müssen warten, die hinunter wollen.

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Hier nochmal die Erklärung, sogar anschaulich :)

Anschließend ging es fast bis Bruneck (Brunico) und über die SS 49 in Richtung Sillian und damit zurück nach Österreich.

Mittlerweile war es halb 9 am Abend und wir waren auf der Suche nach unserem Quartier, welches wir bereits im Vorraus gebucht hatten. Wir übernachteten im Hotel Garni Monte in Kartitsch. Sehr freundlich, sauber, nette Zimmer und sogar um 21.30 noch in einem Lokal im Nachbarort um Verlängerung der Küchenöffnungszeiten gebeten. Sehr empfehlenswert.
Auch das Essen im Lokal Dorfbergstüberl in St. Oswald war sehr zu empfehlen und nicht teuer.

Nach einem Frühstück, das in Ordnung war ging es gut erholt weiter durch das wunderschöne Lesachtal in Richtung Kötschach-Mauthen. Leider waren ca 100 Radfahrer einer Radwandertour unterwegs die zu einem sehr zähen Verkehr führten, da die Straße durch das Lesachtal des eng und kurvig ist und somit Überholen nur an wenigen Stellen möglich ist. Noch dazu fuhren die Radler meistens nebeneinander und total unkoordiniert. Hätte ich doch nur schon meine neue Hupe gehabt...
In Kötschach-Mauthen angekommen machten wir einen kleinen Abstecher über den Plöckenpass nach Italien nach Timau und zurück. Netter Pass, leider jedoch auch viel Schwerverkehr.

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Am Plöckenpass, Blick Richtung Süden

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Der Blick von Timau in die Berge

Anschließend traten wir die eigentliche Heimreise in Richtung Norden an. Über den Gailbergsattel ging es durch das Drautal in Richtung Lienz und über den Iselsberg nach in Richtung Heiligenblut.
Dort durften wir zarte 19€ Maut für die Großglockner-Hochalpenstraße berappen und anschließend hinter einer Blechlawine auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe hinauf fahren. Auch hier waren die Genossen mit den gelben Kennzeichen eine wahre Freude und haben für so manchen ausgestoßenen Fluch gesorgt. Schließlich kamen wir aber ohne gröbere Probleme oben an und hatten noch herrliches Wetter mit Blick auf die Dreitausender des Großglockner-Massivs.

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Die Pasterze mit dem Johannisberg im Hintergrund

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Der Großglockner selbst hat sich uns leider nur in Wolken gezeigt

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Ist zwar für Touristenmassen ausgelegt, trotzdem mussten die Autos in 4 spurigen Wartezonen auf Blockabfertigung warten.

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So weit unten sind die da noch....

Das Wetter änderte sich jedoch sehr bald und kaum hatten wir unser mitgebrachtes Mittagessen gegessen, begann es sich einzutrüben. Auf dem Weg auf die Edelweißsspitze begann es beim Hochtörl zu Regnen und wir zogen kurzer- bzw eher langer Hand die neuen Regenkombis an.

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Das Gewitter zieht heran - da schmeiß ma uns lieber gleich in die Regenkombis

Und gut wars, denn kaum 10 Minuten später waren wir mit ca 200 anderen Fahrzeugen in einem mordsmäßigen Gebirgsgewitter, dass es sich gewaschen hat. Wir blieben trocken und haben die anderen Moped-Treiber die nur in Jeans und ohne Handschuhe unterwegs waren ausgelacht, natürlich nur im Stillen - gehört sich ja nicht ;-)

Bei nördlichen Mautstelle angekommen hat der Regen langsam nachgelassen und so konnten wir uns mit der Blechlawine in Richtung Bruck an der Großglocknerstraße. Wie Murphy will wird die B 311, die Pinzgauer Bundesstraße derzeit rundum erneuert und so gibt es ein Gegenverkehrsstück mit Blockabfertigung, das zu kilometer langem Stau und somit zu ewig langen Wartezeiten führt, außer man ist einspurig unterwegs =)

Um weiteren Staus zu entgehen haben wir uns kurz nach Taxenbach hinauf nach Dienten aufgemacht, wo uns bereits das nächste Gewitter eingeholt hat, also wieder rasch in die Regenkombis geschlüpft und die restlichen 100 km im wechselnd starken Regen nach Hause gefahren. Die Kombi hat dicht gehalten. Blos der linke Schuh hat aufgegeben und ist ein wenig nass geworden innen und die Handschuhe waren leicht feucht.

Insgesamt eine geniale Tour mit vielen neuen Eindrücken und viel Spaß :)

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Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour: ~ 475 km

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Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour: ~ 330 km

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Ganze Tour bei Google-Maps
KM insgesamt: 810 km

GPS-Tracks sowie Videos von der Tour werden nachgereicht, sobald wir zurück sind.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Freitag, 05.08.2011, 13:00


Auf www.boomer.de berichten Kati und Jens von ihrer Weltreise. Die zwei haben ihre Zelte in Deutschland abgebrochen und haben sich mit zwei BMW FS 800 auf durch die Welt gemacht. Begonnen hat das ganze in Australien, genau genommen in Fremantle.

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Bevor nun wieder einer mault, blabla nur Motorrad und wen interessiert denn sowas..., schaut euch mal die Bilder und Videos von den zweien an. Da müssen sich Theo & Alex aber anstrengen um solche Motive vor die Linse zu bekommen.
Der Schreibstil is auch sehr angenehm und man kann sich durch die zahlreichen Fotos und Videos richtig in die Zwei hinein versetzen.

Also besucht doch auch mal www.boomer.de und vielleicht können die Zwei euch genauso begeistern wie mich :-)
Direktlink  Kommentare: 3 geschrieben von potassium am Mittwoch, 26.01.2011, 21:39
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Motorrad, Reisen, Weblog


Den Tag des Herren haben wir mit einer Tour in den Freistaat Bayern genutzt. Es ging über Gosau und Bischofshofen nach Dienten am Hochkönig. Herrliche Strecke - kurvig, tolle Aussicht und nicht allzuviel Verkehr.

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Die Straße nach Dienten hinauf

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Der Hochkönig, trägt seinen Namen nicht umsonst. Ein majestätischer Anblick

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Mit tollen Ausblicken geht es weiter...

Weiter ging es anschließend über Saalfelden am Steinernen Meer und Lofer in Richtung Schneizlreuth in Bayern (die ham Ortsnamen....:D). Durch einen Insidertip haben wir anschließend die Kurven zwischen Ramsau bei Berchtesgaden und Loipl unsicher gemacht, um so nach Berchtesgaden zu kommen.
Über den Obersalzberg ging es anschließend auf die Rossfeld Panoramastraße. Das ist eine Strecke, die man als Touren-Fahrer einfach machen muss. Eine Umgebung die nur selten ihres gleichen findet auf toller Straßenqualität mit extremen Kurven und unglaublicher Steigung. Herrlich!

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Der Blick von der Rossfeldstraße in Richtung Norden

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Der Dachstein, die Ebene um Hallein, das Tennengebirge - alles erstreckt sich vor einem

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Der Hohe Göll vom Rossfeld aus

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Eine sehr beliebte Strecke unter Motorradlern

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Geht aber auch ganz schön hinunter vom Rossfeld aus

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Die Mopeds beim Ausruhen unterm Hohen Göll

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Und noch einmal der Blick über das Salzachtal

Zurück ging es dann, wie voriges mal, über Bad Vigaun, St. Koloman, Abtenau und Gosau.
Eine traumhafte Tour, die wir auf jeden Fall nochmal fahren müssen!

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Karte bei Google-Maps ansehen.

GPS-Track gibts auch.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Montag, 02.08.2010, 23:28


Happy Towelday
ZitatDer Towel Day (dt. Handtuch-Tag) ist ein Gedenktag für den britischen Autor Douglas Adams. Der Towel Day findet alljährlich am 25. Mai statt.

An diesem Tag tragen Fans des Schriftstellers ein Handtuch mit sich herum. Dies ist eine Reminiszenz an das Buch Per Anhalter durch die Galaxis, in dem Handtücher vom Autor als ungemein praktische Dinge beschrieben werden, die so ziemlich das Nützlichste seien, was man auf Reisen durch das Universum mit sich führen kann.

Wikipedia
Also Leute, geht nur mit einem Handtuch aus dem Haus!
Direktlink  Kommentare: 13 geschrieben von potassium am Dienstag, 25.05.2010, 00:19
Eingeordnet unter: Allgemein, Reisen, g33k-Humor


Voriges Wochenende musste ich meine neue V-Strom natürlich ein wenig einfahren. Zu diesem Zweck hab ich mit meinem Onkel und seiner Freundin eine sehr nette Tour durch Österreich gemacht.
Hier mal die Übersichtskarte

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Karte bei Google-Maps betrachten

Strecke laut Google-Maps: 462km. Ich kam ungefähr auf 480km.
Der Sölkpass hat mir diesmal mehr Schwierigkeiten als die anderen male dieses Jahr zuvor gemacht. Muss mich erst an das Kurvenverhalten der großen gewöhnen. Sie hat doch einen deutlich anderen Schwerpunkt und legt sich nicht so bereitwillig von selbst in die Kurve. Da is schon ein wenig Kraft gefragt.


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Maschine von meinem Onkel und meine V-Strom bei einer kurzen Pause zwischen Gams und Mooslandl.

In Irdning haben wir in der Konditorei "Guglhupf" eine kleine Rast gemacht und gejausnet. Ist immer wieder nett dort zu sitzen.
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Blick auf den Grimming von Irdning aus

In Friesach (Kärnten) sind wir erst am Abend angekommen und haben nach kurze Suche dann am Hauptplatz im Hotel Osteria genächtigt. Das Einzelzimmer kam glaub ich auf 41€ das Doppelzimmer auf 71€. Mir hat das Abendessen geschmeckt, es war ok. Kein Highlight aber durchaus ok. Andere waren nicht so zufrieden ;-)
Um wenigstens ein bisschen sportlich abseits des Bikes zu sein sind wir dann noch des Nächtens auf die Ruine Friesach gestiegen.

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Ein Turm der Ruine Friesach bei Nacht

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Eine der vielen Kirchen bei Nacht

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Der Hauptplatz von Friesach inkl. Kirche

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Die Ruine bei Tageslicht

Zurück ging es dann nach einem sehr anständigen Frühstück in Richtung Wien über das Klippitztörl, Pack, Teichalm, Wechsel und Höllental.

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Karte bei Google-Maps betrachten

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Ein wenig der traumhaften Herbstlandschaft

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Meine Wenigkeit auf dem neuen Bike

Die Rückfahrt war echt genial. Die Pack ist traumhaft zu fahren und ebenso die Strecke von der Teichalm nach Birkfeld ist wunderbar. Blos die Straßen waren sehr unterschiedlich vom Zustand her. Teilweise kein Monat alt und dann wieder welche die mehr Schlaglöcher als Belag hatten. Aber das hat dem Spaß keinen Abbruch getan.

Danke nochmal an meinen lieben Onkel für die vielen Einladungen und natürlich auch an seine Freundin :) War ein echt tolles Wochenende. :-)

Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Mittwoch, 30.09.2009, 02:20


Habe gerade auf der Digicam noch die Fotos gefunden, die ich extra für einen Lokaltip hier geschossen habe.
Börnis Börger in Bad Ischl (OÖ) ist mal ein Schnellimbiss der anderen Art.
Obwohl man doch länger warten muss, als bei der Konkurrenz 40m weiter (Mc Donalds), so ist die Qualität jedoch um Längen besser.
Man kann aus einer schier nicht enden wollenden Karte wählen und alles wird frisch zubereitet.
Die Qualität ist 1A, die Quantität mit den Preisen gut vereinbar. Man kann auch ohne sich in den finanziellen Ruin stürzen zu müssen einen zweiten Burger leisten.
Die Pommes werden frisch zubereitet und sind geschmacklich in Ordnung, allerdings auch anderenorts schon besser gegessen.
Außer Burger gibt's noch div. Würschtel und so Zeugs was man bei einem Schnellimbiss halt gewohnt ist.

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Das kleine Imbissstandl Börnis Börger in Bad Ischl

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Ein Auszug aus der Börger-Karte

Zu finden ist Börnis Börger übrigens in der Dr. Franz Wirrer Straße in Bad Ischl, ca 40m nördlich der Esplanade.

Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Sonntag, 20.09.2009, 14:33
Eingeordnet unter: Fotos, Lokale, Beisl, Bars etc..., Reisen