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*Trommelwirbel*
Kolligative Eigenschaft, intensive und extensive Größe.
Es lebe die Physikalische Chemie!
Wer Ironie findet, darf sie behalten.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Mittwoch, 15.09.2010, 15:14
Eingeordnet unter: Chemie, Technische Chemie, Uni


ZitatSehr geehrte Frau Kollegin!
Sehr geehrter Herr Kollege!

Sie haben am 02.07.2010 die Prüfung über
die Lehrveranstaltung 104.084 - Mathematik für TCH I
mit der Note befriedigend (3) abgelegt.

Juhu, endlich eine weniger. Bleiben noch genug.
BTW: Bwah, is es heiß...29°C im Zimmer, 35 °C beim Fenster...
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Montag, 12.07.2010, 19:47
Eingeordnet unter: Technische Chemie, Uni


Lernen nun für Mathe I seit 4 Wochen. Es ist zaach und das Verständnis wird ned mehr. Ein Trauerspiel.
Und nur noch 3 Tage...*args*
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Montag, 28.06.2010, 23:07
Eingeordnet unter: Technische Chemie, Uni


ZitatSehr geehrte Frau Kollegin!
Sehr geehrter Herr Kollege!

Sie haben am 16.06.2010 die Prüfung über
die Lehrveranstaltung 163.139 - Chemische Technologie organischer Stoffe
mit der Note sehr gut (1) abgelegt.

Mhm, das is nun das 10. sehr gut in Folge seit Juni 2009 :) laola
Leider wirds nun stark bergab gehn, da mir noch so folgene Sachen blühen
  • Mathematik für Chemiker 1 & 2 VO
  • Physik für Chemiker 2 VO
  • Physikalische Chemie II VO
  • Mechanische Verfahrenstechnik VO
  • Thermische Verfahrenstechnik VO
  • Biotechnologie VO
  • Anorganische Chemie II VO
  • Chemische Technologien organischer Stoffe VO
  • Chemische Technologien anorganischer Stoffe VO
Das wird den Notenschnitt einerseits und die Laune andererseits ganz gewaltig drücken *heul*
Direktlink  Kommentare: 5 geschrieben von potassium am Donnerstag, 17.06.2010, 00:51
Eingeordnet unter: Technische Chemie, Uni


...sie sind konvergent.
Will heißen: sie sind beschränkt und monoton.
ZitatWenn eine Folge monoton und beschränkt ist, ist sie konvergent.

Oh man, 2 Tage für Mathe 1 gelernt und schon stets mir bis zum Hals...Pfui!
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Mittwoch, 02.06.2010, 19:36
Eingeordnet unter: Technische Chemie, Uni


... du von der Synthesechemie verdorben bist, wenn du beim Einlegen des letzten Eiernockerls die letzten Reste des Teiges aus der Schüssel kratzt, um eine besonders gute Ausbeute zu erreichen und dich im gleichen Gedanken furchtbar darüber ärgerst, dass du schon wieder vergessen hast die Schüssel zu tarieren. https://potassium.1338.at/upload/smilies/dontknow.gif Picture
Direktlink  Kommentare: 5 geschrieben von potassium am Donnerstag, 20.05.2010, 22:27


Heute hab ich die erste quasi fertige Substanz hergestellt. Die "Stern"-Verbindung hat eine Mol-Masse von rund 1100 und ist hochsymetrisch. Das was man auf dem Bild sieht, ist nur die Lösung, die beim Rauswaschen der letzten Reste entstand. Fluoresziert bei 254nm unter der UV-Lampe.

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Bin schon gespannt, ob das Säulen (Chromatographische Trennung) der Substanz morgen funktioniert.

Edit: Nun Gibts auch ein schöneres Bild davon, ist leider verdammt schwer, das effektvoll aufzunehmen ohne anständige Kamera.
Direktlink  Kommentare: 6 geschrieben von potassium am Montag, 10.05.2010, 22:27


Solche Dinge denkt man sich öfters...Man arbeitet ja bereits seit Jahren mit giftigen, ätzenden und sonst irgendwie gefährlichen Substanzen. Da passiert eh nie was und man weiß ja worauf man achten muss....
Jaja, denkste. Wie schon oft ein Reaktionsgemisch (Chloroform + Eisessig) mit ges. Natriumhydrogencarbonat-Lösung (im RD kennt man das unter Natriumbikarbonat) ausgeschüttelt. Da sehr viel Eisessig (100%ige Essigsäure) drin war, immer schön vorsichtig zugegeben und oft genug den Scheidetrichter entlüftet. Nach der 6. Zugabe dann ein knall und plötzlich bin ich über und über mit dem Reaktionsgemisch getränkt...Sofort Kopf unters fließende Wasser in der Abwasch gehalten und Mantel vom Leib gerissen (literally! - die knöpfe flogen :D). Das bösartige an der Mischung ist, dass das Chloroform die schützende Fettschicht auf der Haut sofort wegwäscht und die Essigsäure anschließend die ungeschützt Haut sofort angreifen kann. Durch die korrekte Verwendung von Schutzbrille und Mantel hab ich nur was auf Gesicht und Hals bekommen, gsd nichts in die Augen.
Nach einer gründlichen Dusche hab ich dann der Betriebsärztin einen Besuch abgestattet. War nicht viel passiert. Gesicht leicht gerötet, wie bei einem Sonnenbrand, Hals ebenso. Hals und Hand vom Produkt gelb gefärbt, wobei das mit dem Desinfektionsmittel der Frau Dr. schnell weg ging.
Auf die roten Stellen im Gesicht (na, ned der Bart...) hab ich dann noch wassergetränkte Mulltupfer zur Kühlung bekommen. War vor zwei Tagen. Hals ist immer noch ein wenig rot, Gesicht und Hände haben gar nix.
Trotzdem ein eindrucksvoller Beweis, dass man auch bei einfachen Tätigkeiten im Labor stets eine Schutzbrille und einen Mantel tragen sollte...Handschuh wären auch nicht schlecht, sind jedoch nicht immer praktikabel, da man auf feuchten Glasgeräten dabei sehr leicht abruscht.
Direktlink  Kommentare: 3 geschrieben von potassium am Donnerstag, 29.04.2010, 11:51
Eingeordnet unter: Bachelor Arbeit, Technische Chemie, Uni


Nachdem ich am Vormittag und über Mittag an meinen OTech-Protokollen gesessen bin, hab ich am Nachmittag die V-Strom bissl über den Excelberg richtung Tulln gejagt. Gelernt hab ich dann bissl was über Suzuki-Kupplung (chemisch, ned Motorrad^^), Sonogashira-Kupplung, Synthese von Thiophen-Linkern usw.
Wetter war einfach traumhaft und in der Wiese lernen kann einfach was :D

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Direktlink  Kommentare: 6 geschrieben von potassium am Mittwoch, 24.03.2010, 22:04


Voriges Wochenende war ich mit einigen Studienkollegen sowie Assistenten vom Institut für angewandte Synthesechemie am Ötscher Skifahrn. Das Ötscherschutzhaus hat sich zwar nicht gerade mit Ruhm bekleckert, was die Organisation betrifft - im Endeffekt war es jedoch günstig und ausreichend.
Das Wetter hat sehr zu wünschen übrig gelassen, es war ur kalt, hat ständig geschneit und ein Wind is gangen....Najo dafür war der Schnee fast immer gut. Von Pisten Präparation ham die zwar noch ned viel gehört, aber was solls. Es war einfach eine riesen Hetz mit all diesen leiwanden Leuten.
Fotos gibts von mir zwar ned viele, weil es die meiste Zeit zu kalt zum Fotographieren war, aber paar gibts doch.

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Najo, Wetter hätt wie gesagt besser sein können...

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Daniel und Berni beim Laben auf der Hütte

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Spaß hats aber jedem gemacht.

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Das obligatorische Schnitzi hats auch geben

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Fast scho erfroren, aber gsd nur fast...

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Perfekte Sicht, ned woar?

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Jo, da wirkts doch noch recht winterlich

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Auch hier pures Winterfeeling


Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Freitag, 19.03.2010, 01:41
Eingeordnet unter: Fotos, Technische Chemie, Uni, Wintersport