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Von Freitag bis Sonntag waren wir (die meisten Mitglieder der FGHF) am Hochkar Skifahren. Mit dem Wetter hätte man kaum größeres Glück haben können, noch dazu Ende März. Am Samstag strahlender Sonnenschein bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in der Früh, bis ca 8 Grad am Nachmittag. Fernsicht herrlich, Schnee ausreichend und von guter Qualtität sowie eine günstige aber trotzdem nicht schlechte Unterkunft (30€ pro Nacht und Nase mit Halbpension, Essen gut, Betten so lala).

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Unser Schutzhaus

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Super Aussicht :-)

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Diese riesige Wetterstation oben beim Hochkar

Nachdem ich am ersten Tag einen batzen Stern grissn hab und somit zum ersten mal eine retrograde Amnesie am eigenen Leib erfahren durfte, ging es sturztechnisch nur mehr bergauf. Bis auf eine kleines Interezzo beim Jausnen am Sonntag (Skischuhe mit nassem Holzboden -> Bam, Würschtel am Boden, Glas zerbrochen) sogar sturzfrei. :) Dabei muss man die Wirtsleut von der Hütte am Traxlerboden besonders lobend hervorrufen, diese haben das neue Skiwasser nämlich aufs Haus gehen lassen.
Natürlich geht Skifahrn nicht ohne Aprés-Ski und deswegen haben wir der Schirmbar eine schöne Finanzspritze gegönnt.

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Ein Teil von uns beim Aprés-Ski

Eine normale Abfahrt, damit ihr bissl was vom schönen Wetter und von der Landschaft sehen könnt:


Und natürlich auch noch mein wunderbar dokumentierter Sturz:


Abschließend bleibt nur noch zu sagen:
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FHGF Rules

Wen es interessiert:
GPS-Tracks von der Skifahrerei gibts natürlich auch:

Track vom Freitag
Track vom Samstag
Track vom Sonntag
Direktlink  Kommentare: 2 geschrieben von potassium am Mittwoch, 30.03.2011, 19:23


geht an:
ZitatVerhältnis der Sorptionsenthalpie zur Verdampfungsenthalpie der Kartoffel abhängig von der Gutsfeuchte.

So viel dazu...
Direktlink  Kommentare: 4 geschrieben von potassium am Dienstag, 08.03.2011, 16:10


Wunderbar, hab die Bakk-Arbeitspräsentation auch erfolgreich hinter mich gebracht. Das Auditorium war sogar einigermaßen zufrieden. Was will man mehr.
Nun folgt am Donnerstag noch die Biotechnologie Prüfung und dann auf in die Ferien ... ich meine vorlesungsfreie Zeit ;-)
Direktlink  Kommentare: 5 geschrieben von potassium am Montag, 24.01.2011, 17:24
Eingeordnet unter: Bachelor Arbeit, Technische Chemie, Uni


ZitatIn einem Dreihalskolben mit Tropftrichter, mechanischem Rührer under Theoriermometer wurde ...

Sollte man nicht an seiner Bachelorarbeit schreiben.
Was sich da alles an Fehlern eingeschlichen hat ... unglaublich.
Direktlink  Kommentare: 2 geschrieben von potassium am Donnerstag, 20.01.2011, 15:10


ZitatZeugnisbenachrichtigung

Sehr geehrter Herr Bomze!

Sie haben am 21.12.2010 die Prüfung über die Lehrveranstaltung 163.138 - Chemische Technologie organischer Stoffe mit der Note sehr gut (1) abgelegt.

Die Prüfungsdaten wurden der Studienabteilung in dieser Form übermittelt. Reklamationen richten Sie bitte ausschließlich an das zuständige Institut.

Sie können nun das Zeugnis im TISS Student Self Service ausdrucken.

So lob ichs mir. Dazu noch fast alle Weihnachtsgeschenke schon besorgt und einen Großteil eingepackt. Hach, herrlich! *zufriedenist*

Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Dienstag, 21.12.2010, 16:09
Eingeordnet unter: Allgemein, Technische Chemie, Uni


naht die Prüfung. Gleichzeitig sinken Motivation und Konzentrationskraft mit der Zeit dir zum Lernen zu Verfügung steht. Exzellente Kombination -_-
Najo, ab Morgen is quasi scho Weihnachten.
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Montag, 20.12.2010, 11:45
Eingeordnet unter: Technische Chemie, Uni


kann ansonsten unbrauchbares ataktisches Polypropylen benutzt werden. Außerdem kann es als Zusatzstoff für Bitumen und als Dichtungsmasse eingesetzt werden. Yeah :-)

Chemische Technologien organischer Stoffe (OTECH) lässt grüßen ;-)
Direktlink  Kommentare: 2 geschrieben von potassium am Dienstag, 14.12.2010, 20:10
Eingeordnet unter: Chemie, Technische Chemie, Uni


Tjoa, am Freitag is Physik II Prüfung, was weiß ich nun dazu zu sagen?
So einiges :D
Malussscher Satz
Der zeitliche Abstand zwischen Paaren korrespondierender Punkte zweier Wellenflächen muss für alle Punkte gleich sein.
In homogenen, isotropen muss dieser Strahl eine Gerade sein.

Fermatsches Prinzip
Ein Lichtstrahl ist immer entlang jenes Weges, für den die Laufzeit am kürzesten ist.

Dispersion
Dispersion bezeichnet das Phänomen, dass in dispergierenden Medien der Brechungsindex abhängig von der Wellenlänge ist.
Dispergierende Medien sind Medien für die gilt: dv/dk != 0
Unter normaler Dispersion versteht man, dass der Brechungsindex mit steigender Frequenz zunimmt. Ist das Gegenteil der Fall, so spricht man von anormaler Dispersion.

Kohärente Wellen
Wellen nennt man kohärent, falls sie die gleiche Frequenz aufweisen und sich ihr Phasenunterschied mit der Zeit nicht ändert (k(r1 - r2) = const).
Nur kohärente Wellen können untereinander interferrieren.

Definition eines Photons
E = h * v = hquer * omega
p = h / lambda
m0 = 0

Postulate von Einstein und Planck
1.) Monochromatisches Licht besteht aus Energiepaketen (Photonen), deren Energie proportional zur Frequenz ihrer Lichtwelle ist.
2.) Trifft ein Photon auf ein geladenes Teilchen, so werden der Impuls und die Energie in diskreten Schritten übertragen.

Abbildungsfehler bei Linsen
chromatische Aberration: Da der Brennpunkt einer Linse Wellenlängenabhängig ist (Dispersion!), werden Achsparallele Lichtstrahlen nicht in einem Punkt (Brennpunkt), sondern in mehreren Punkten gesammelt.

sphärische Aberration: Bei großen Linsen ist es nicht mehr gegeben, dass alle achsparallelen Strahlen in einem Brennpunkt gesammelt werden. Je weiter der Strahl von der optischen Achse entfernt ist, desto größer ist der Effekt.

Huygensches Prinzip
Jeder Punkt, der von einer Welle überstrichen wird, kann als Ausgangspunkt einer neuen Kugelwelle betrachtet werden.

Dopplereffekt
Bewegt sich der Sender einer Welle auf den Beobachter zu oder der Beobachter auf den Sender zu, so beobachtet der Beobachter (was für ein scheiß!), eine Frequenzerhöhung. Vergrößert sich ihr Abstand, so beobachtet er eine Frequenzerniedrigung.

Machscher Kegel
Ein Machscher Kegel tritt auf, wenn sich der Sender einer (Schall)welle mit größerer Geschwindigkeit, als die Schallgeschwindigkeit im entsprechenden Medium fort bewegt.

So, das reicht mir erstmal. Den Rest darf jeder selbst nachlesen 8-)
Direktlink  Kommentare: 4 geschrieben von potassium am Mittwoch, 24.11.2010, 14:04


Physikalische Chemie II: 2G - Gut
Mathematik für T. Chemiker II: 1S - Sehr gut (yeah baby :D)

Dazu sag ich nur: Disco, Disco - Party, Party!



Es bleiben noch 7 Prüfungen
  • Physik II
  • Anorganik II
  • AnTech
  • OTech
  • MechVT
  • ThermVT
  • Biotech
Direktlink  Kommentare: 3 geschrieben von potassium am Freitag, 29.10.2010, 10:41
Eingeordnet unter: Technische Chemie, Uni


Ist der Rang der Koeffizientenmatrix geringer als der Rang der erweiterten Koeffizientenmatrix so lässt sich das Gleichungssystem nicht lösen. Ist der Rang der erweiterten Koeffizientenmatrix hingegen gleich der Anzahl der Variablen, so gibt es genau eine Lösung. So glaube ich...

Jaja, das Mathelernen hat angefangen und ich bin schon wieder voll dabei: Matrizen, Eigenwerte, Eigenvektoren, Runge-Kutta-Näherungsverfahren, Gaussches Eliminationsverfahren, Simpsonsche Regel, Fassregel, ei wie ist das Leben schön.
Direktlink  Kommentare: 2 geschrieben von potassium am Mittwoch, 06.10.2010, 22:28
Eingeordnet unter: Technische Chemie, Uni