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Am Sonntag waren wir im Trialgarten Ohlsdorf beim Hartwig Kamarad um dort die Weihnachts/Geburtstagsgeschenke vom Simon und vom Felix einzulösen.
So machten Pipo, Michelle, Simon, Felix und ich uns auf den Weg und nach kurzweiligen 2.5 Stunden waren wir auch in der Weltstadt Ohlsdorf.

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Trialgarten in Ohlsdorf

Nach einer kurzen Einschreibprozedur (quasi wie bei der Einreise in die USA) ging es auch schon zur Unterweisung. Das Trial-Bikes auf Grund der extremen Untersetzung ein wenig heftig reagieren, wenn man gar zu forsch am Gashahn dreht wird einem zwar gesagt, jedoch muss das jeder mal selbst probieren um es wirklich zu glauben.
Dann ging es auch schon los und wir drehten unsere Runden um den Platz. Nach und nach wurden mehr Hindernisse eingebaut. Zuerstmal über eine Holzlatte, hört sich einfach an, war es anfangs aber gar nicht...ging später aber recht gut. (Stichwort: Blicktechnik).
Da es die letzten Wochen nie regnete, waren die Löcher im Boden diesmal trocken - ganz im Gegenteil zum letzten mal. Trotzdem hats mich in den Löchern 2 mal so deppat hingehaut, dass ich kaum mehr aussegekommen wär, weil die Maschine mim Motorblock aufgesessen is.

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Über die Paletten sind wir auch drüber gefahren, wär wohl für meine V-Strom nix...

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Den großen Hügel haben wir dieses mal ausgelassen, da wir einfach eine zu große Gruppe waren

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Durch diesen Hohlweg sind wir diesmal gefahren, der war beim letzten mal zu Wasserhältig. Cooles Teil!

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Auch die Bergkulisse ist doch eigentlich sehr nett. Da kommt glatt Urlaubfeeling auf

Auch ein kleines Video hab ich gemacht, wo einer der Anwesenden gezeigt hat, wie das geht, wenn mans wirklich kann. Er ist aber auch Jugend-Staatsmeister ... von daher kein Wunder.



War sehr nett wieder, nur ist Fahren ohne Handschuhe ned empfehlenswert. Hab mir derartige Schwielen und Blasen auf den Händen geholt, das ist ned feierlich....
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Montag, 23.05.2011, 23:18
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Motorrad, Sport


Von Freitag bis Sonntag waren wir (die meisten Mitglieder der FGHF) am Hochkar Skifahren. Mit dem Wetter hätte man kaum größeres Glück haben können, noch dazu Ende März. Am Samstag strahlender Sonnenschein bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in der Früh, bis ca 8 Grad am Nachmittag. Fernsicht herrlich, Schnee ausreichend und von guter Qualtität sowie eine günstige aber trotzdem nicht schlechte Unterkunft (30€ pro Nacht und Nase mit Halbpension, Essen gut, Betten so lala).

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Unser Schutzhaus

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Super Aussicht :-)

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Diese riesige Wetterstation oben beim Hochkar

Nachdem ich am ersten Tag einen batzen Stern grissn hab und somit zum ersten mal eine retrograde Amnesie am eigenen Leib erfahren durfte, ging es sturztechnisch nur mehr bergauf. Bis auf eine kleines Interezzo beim Jausnen am Sonntag (Skischuhe mit nassem Holzboden -> Bam, Würschtel am Boden, Glas zerbrochen) sogar sturzfrei. :) Dabei muss man die Wirtsleut von der Hütte am Traxlerboden besonders lobend hervorrufen, diese haben das neue Skiwasser nämlich aufs Haus gehen lassen.
Natürlich geht Skifahrn nicht ohne Aprés-Ski und deswegen haben wir der Schirmbar eine schöne Finanzspritze gegönnt.

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Ein Teil von uns beim Aprés-Ski

Eine normale Abfahrt, damit ihr bissl was vom schönen Wetter und von der Landschaft sehen könnt:


Und natürlich auch noch mein wunderbar dokumentierter Sturz:


Abschließend bleibt nur noch zu sagen:
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FHGF Rules

Wen es interessiert:
GPS-Tracks von der Skifahrerei gibts natürlich auch:

Track vom Freitag
Track vom Samstag
Track vom Sonntag
Direktlink  Kommentare: 2 geschrieben von potassium am Mittwoch, 30.03.2011, 19:23


Am Mittwoch waren Michelle und ich im Trialgarten Ohlsdorf und haben uns Trialfahren mal angesehen. Michelle hatte große Erwartungen, ich weniger große, wir wurden jedoch beide positiv überascht.

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Für 35€ wird einem blutigen Anfänger dort in zwei Stunden die Grundzüge des Trialfahrens beigebracht.
Für alle dies nicht kennen: Trials sind kleine Motorräder mit kurzer Übersetzung, einer Kubatur zwischen 50 und 320 cm3 und ohne Sitz. Statt dem Sitz gibt es nur eine Sitzmulde, auf der man jedoch nie wirklich Zeit verbringt. Den Großteil der zwei Stunden verbringt man stehend auf den Fußrasten und versucht das Werkl durchs Gelände zu prügeln. Die Maschinen wiegen um die 70kg und sind somit deutlich leichter als herkömmliche Motorräder.

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Übersicht über einen Großteil des Trialgartens

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Auch solche Hürden kann man nach den zwei Stunden problemlos überwinden

Auch zwei Hügel gibt es die man mit den Maschinen auf verschiedenste Art und Weise passieren kann (oben drüber, am Hant entlang, quasi senkrecht den Hang hinunter). Der größere der beiden Hügel ist rund 3m hoch und am Grat rund 30cm breit. Da ist es gar nicht so leicht das Gleichgewicht zu halten.

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Geht nicht? - Geht doch!

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Hier bloss nicht reinfallen. Blicktechnik ist alles!

Ist auf jeden Fall einen Besuch Wert und macht sicher jedem Spaß.
Man benötigt übrigens einen leichten Helm (Fahrrad-, Ski-, Skater-), Stiefel sowie eine lange Hose, die auch schmutzig werden darf und ausreichend zu trinken (gibt aber auch ein Buffet dort).
Kinder können übrigens ab 12 Jahren mitmachen.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Samstag, 07.08.2010, 17:17
Eingeordnet unter: Ausseerland, Motorrad, Sport


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Direktlink  Kommentare: 4 geschrieben von potassium am Sonntag, 06.06.2010, 23:18
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Party, Sport


LANBall ist eine Möglichkeit, wie sogar ich mal einen Ball dorthin manövrieren könnte wo er hin soll :D



ZitatDie genialste Idee aller Zeiten: Der Lagesensor im Ball stammt aus einem Nintendo-Wii-Controller, der rückmeldet, in welcher Lage sich der Ball befindet, einschließlich Drehung. Daran haben wir uns die Zähne am übelsten ausgebissen. Wir haben uns alles mögliche überlegt: Ein Laser-Gyroskop wie im BigDog von Boston Dynamics, den Lagesensor aus dem iPhone .... und so weiter. .War aber alles zu komplex, zu teuer oder zu schwer. Der Wii-Sensor kann die Lage sehr schnell und exakt bestimmen und wiegt fast nichts - also gekauft!


ZitatDie finale Innenkonstruktion mit Carbontank und den ersten Druckluftleitungen. Die Druckluft wird durch lauter Mini-Pneumatik-Equipment von Festo und SMC an- und abgeschaltet. Die Signalübertragung funktioniert via simplem W-LAN, wobei wir für das Senden der Telemetrie und das Empfangen der Steuerdaten vom Rechner je einen eigenen Kanal benutzen.


Mehr Infos zu diesem echt genialen System gibts hier

Sogar ein Flowchart gibts dazu.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Dienstag, 02.06.2009, 16:17


War heute Nachmittag mit Sophie und André auf der Donauinsel Skaten.
Ham Glück gehabt mim Wetter und war wiedermal echt nett.

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Blick vom nördlichsten Punkt der Donauinsel richtung Südosten
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Samstag, 18.04.2009, 21:24
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Sport