Potablog 1338.at Header

 
Da Theresa zuvor noch nie Sommerrodelbahn gefahren ist, sind wir heute nach Strobl am Wolfgangsee zur Riesenrutschbahn gefahren.
Für die die Sommerrodeln nicht kennen: Es gibt einen Schlitten mit Rollen unten dran auf dem man über eine art Schlepplift auf Schienen bergauf gezogen wird. Oben angekommen klinkt sich das gefährt automatisch aus und man trägt seinen Schlitten zur eigentlichen Bahn. Diese Bahn kann man sich als sehr lange Metallrutsche vorstellen. Lenken tut das gefährt selbst und man selbst hat nur die Möglichkeit zu bremsen oder die Bremse zu lösen und so die Geschwindigkeit zu steuern.
In Strobl zahlt man für 6 mal Berg- und Talfahrt 30€.

Bei der Bergfahrt
Picture

Der malerische Blick auf den Wolfgangsee
Picture

Um die derweil gestiegenen Temperaturen besser "ertragen" zu können, gönnten wir uns ein erfrischendes Bad im Wolfgangsee, der mit türkisblauem Wasser sehr angenehm überraschte. An der Wassertemperatur bleibt allerdings noch einiges zu Wünschen übrig.

Picture

Gleich dannach ging es weiter über die mautpflichtige Postalmstraße hinauf auf die Postalm - dem größten österreichischen, zusammenhängenden Almgebiet - von der man eine herrliche Aussicht hat und auch nett spazieren oder wandern kann.

Picture

Da es nun Zeit fürs Mittagessen war sind wir einem einladenden Wegweise zur Stroblerhütte, kurz unterhalb des höchsten mit Kraftfahrzeugen zu erreichenden Punktes, gefolgt.
Diese Gastwirtschaft ist wiedermal ein tolles Vorbild für alle, die sich ihre Gäste behalten wollen und diese wiedersehen wollen.
Sowohl das Essen als auch die Bedienung waren erstklassig. Die Semmelknödel in meiner Schwammerlrahmsauce vermutlich sogar die flaumigsten die ich je aß.
Auch die Preise waren sehr in Ordnung. Ich kann jedem nur meine volle Empfehlung aussprechen, sollte er in der Nähe sein, unbedingt die Stroblerhütte zu besuchen.

Picture

Von dem herrlichen Essen gestärkt, fuhren wir weiter die Postalmstraße und dann die B162 bis Abtenau. Über die B166 ging es dann in Richtung Hallstätter See über Rußbach am Pass Gschütt und Gosau nach Obertraun und von dort aus über den Koppenpass nach Hause.

Am Abend aßen wir dann herrlich zu Abend auf der Knödelalm in Knoppen bei Kainisch mit einem herrlichen Blick auf den vom Abendlicht beleuchteten Grimming.

Picture

Blogeintrag Nachträglich veröffentlicht!
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Samstag, 18.08.2007, 13:37


Das Losermassiv im steirischen Salzkammergut besteht aus einigen Gipfeln wie zum Beispiel Loser, Hochanger, Greimuth, Bräuningzinken und einige kleinere.
Da der Losergipfel von Touristen (:P) überlaufen ist, beschlossen wir auf den Bräuningzinken zu gehen.

Diese kleine Wanderung startet vom Loser Parkplatz auf 1600m Seehöhe. Weiter gehts dann über den Augstsee in Richtung Bräuningalm. Eine kleine, extrem kalte Quelle spendet dort dem tapferen Wanderer wohlverdiente Erfrischung. Die Wassertemperatur beträgt dort etwa 6°C im Sommer.
Über einen kleinen Sattel geht es dann endlich zum eigentlichen Ziel, dem Bräuningzinken.
Das Ziel liegt auf 1899m Seehöhe und bietet eine herrliche Rundumsicht um die übrigen Berge und Gebirge.

Der Augstsee
Picture

Unser Ziel: Der Bräuningzinken
Picture

Idylle auf der Bräuningalm
Picture

Na, wer findet das Rindsviech?
Picture

Ein weiterer Gipfelsieg
Picture

Ein Blick ins tote Gebirge
Picture

Auch zum Gletscher des Dachsteinmassivs sieht man
Picture


Der Aufstieg dauert vom Parkplatz aus je nach Kondition zwischen 1,5 und 2,5 Stunden.
Für den Abstieg muss man mit 1,5 bis 2 Stunden rechnen.

Für Verpflegung - abgesehen von Quellwasser - muss man selbst sorgen, aber sollte man nichts mitnehmen wollen, so kann man sich nach der Wanderung auf der Loserhütte einkehren und sich verbrauchte Kalorien wieder anfuttern.

Blogeintrag Nachträglich veröffentlicht!

Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Dienstag, 14.08.2007, 13:37


Da es im steirischen Salzkammergut heute eher ein bescheidenes Wetter hatte, haben wir den Dachstein Rieseneishöhlen in Obertraun nahe Hallstatt einen Besuch abgestattet.
Es regnete am frühen Nachmittag nicht und daher sind meine Freundin und ich mit dem Motorrad und der Rest der Familie mit dem Auto "hinüber" gefahren. - Das stellte sich im Nachhinein als Fehler heraus.

Vom Tal aus Fährt man mit einer Seilbahn einige hundert Höhenmeter hinauf, die man sich damit zu Fuß erspart. Oben angekommen sind noch ca 5 min Fußweg zu bewältgen bevor man zum (neuen) Höhleneingang kommt. Die Führerin hat erstaunlicherweise sowohl ein gutes deutsch als auch gutes englisch bewiesen und durchaus gut zu erklären gewusst.

Obwohl schon öfters in der Eishöhle gewesen, hat sie wieder durchaus ihre Reize gehabt. Dank meines Mini-Stativs sind auch einige nette Fotos dabei entstanden.

Ein Teil des Dachsteinmassivs im Nebel
Picture

Am Anfang der Höhle ist es noch zu warm für Eis, dafür gibt es dort Tropfsteine
Picture

Hier die Stalaktiten in Nahaufnahme
Picture

Da beginnt nun das Eis
Picture

Picture

Picture

Meine Eisprinzessin am Ende der Höhlenbesichtigung
Picture

Auch nach der Führung war es noch unglaublich nebelig und geregenet hat es auch ohne Ende
Picture


Durch die eisigen Temperaturen in der Höhle hungrig geworden, wurde einstimmung beschlossen, essen zu gehen. Die Wahl fiel auf die Knödelalm. Obwohl mein lieber Bruder beim Tischreservieren übersehen hatte, dass er - wegen einer veralteten Telefonnummer - in der falschen Lokalität einen Tisch reserviert hatte, haben wir noch einen Tisch bekommen. Weil wir aber bis 8.00 wieder weg sein mussten (der Tisch war ab 8.00 für andere Leute reserviert) haben wir schneller denn je unser Essen bekommen. Es hat sowohl quantitativ als auch qualitativ alle - durchaus großen - Erwartungen erfüllt und bleibt damit weiterhin ein kulinarischer Tip für jeden, der in die Gegend kommt.

Blogeintrag Nachträglich veröffentlicht!
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Donnerstag, 09.08.2007, 13:37


Sozusagen als nachträgliches Geburstagsessen war ich heute mit meiner Freundin im Dee & Jay's in der Berggasse (1090). Die haben die Speisekarte jetzt soweit umgestellt, dass die Hauptspeisen nun seperat von den Beilagen zu bestellen sind - angeblich weil ständig Beilagen weggeschmissen werden mussten weil es den Leuten zu viel war.
Essen war wieder sehr gut. Meine Wenigkeit hatte einen Cheese Bacon Burger mit French Fries und meine bessere Hälfte blos einen Cheeseburger.
Bedienung ist freundlich und rel. bemüht und es geht auch halbwegs schnell.
Mit Getränk haben wir 14 Euro und ein paar Zerquetsche gezahlt.


Edit: Das Lokal hat mittlerweil leider den Besitzer gewechselt und es werden nun keine Burger mehr angeboten. Alles in allem wirkt das neue Lokal auch nicht sehr einladend. Schade drum!
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Dienstag, 02.01.2007, 21:43