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Habe gerade auf der Digicam noch die Fotos gefunden, die ich extra für einen Lokaltip hier geschossen habe.
Börnis Börger in Bad Ischl (OÖ) ist mal ein Schnellimbiss der anderen Art.
Obwohl man doch länger warten muss, als bei der Konkurrenz 40m weiter (Mc Donalds), so ist die Qualität jedoch um Längen besser.
Man kann aus einer schier nicht enden wollenden Karte wählen und alles wird frisch zubereitet.
Die Qualität ist 1A, die Quantität mit den Preisen gut vereinbar. Man kann auch ohne sich in den finanziellen Ruin stürzen zu müssen einen zweiten Burger leisten.
Die Pommes werden frisch zubereitet und sind geschmacklich in Ordnung, allerdings auch anderenorts schon besser gegessen.
Außer Burger gibt's noch div. Würschtel und so Zeugs was man bei einem Schnellimbiss halt gewohnt ist.

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Das kleine Imbissstandl Börnis Börger in Bad Ischl

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Ein Auszug aus der Börger-Karte

Zu finden ist Börnis Börger übrigens in der Dr. Franz Wirrer Straße in Bad Ischl, ca 40m nördlich der Esplanade.

Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Sonntag, 20.09.2009, 14:33
Eingeordnet unter: Fotos, Lokale, Beisl, Bars etc..., Reisen


Auch wenn viele Lokale im Ausseerland gut sind, so haben nur 2 besonderes Lob und Auszeichnung verdient.
Das eine ist der Gasthof zur Post in Grundlsee, der wurde aber bereits mit einer Haube ausgezeichnet, wird also hier keine weitere Erwähnung finden.
Das andere Lokal ist das Gasthaus Koppenrast in Obertraun.
Am Fuße des Koppenpasses, dort wo die Traun ihren Weg aus dem schmalen Koppental in Richtung Hallstättersee bahnt, dort liegt Juwel.
Die Karte umfasst traditionelle Küche genauso wie auf rafinierte Weise zubereitete Köstlichkeiten der Mediteranen Küche.
Die Preise sind sehr in Ordnung und sogar für Studenten leistbar.

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Gasthaus Koppental von der Straße aus gesehen


Kontakt
Familie Stricker
Obertraun 123
4831 Obertraun, Österreich

Tel.: +43(06131)231
Fax: +43(06131)231

E-Mail: koppenrast@aon.at

Dienstag Ruhetag
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Mittwoch, 02.09.2009, 21:47


Am Donnerstag sind Michelle, Paula, meine Oma, mein Vater und ich zuerst nach St. Gilgen am Wolfgangsee und anschließend mit der 50 Jahre alten Seilbahn aufs 12er Horn gefahren.
Das Wetter war großartig und die Aussicht herrlich.

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Die Bergstation der 12er Horn Bahn mit Blick auf den Wolfgangsee

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Eine Distelblüte

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Auch der kleine hier hat die Sonne genossen.

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Gibts da echt keinen Ausweg?

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Manzo?

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Paragleiter beim Starten vom 12er Horn

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Beim Gipfelsieg am Pillstein

Beitrag nachträglich veröffentlicht.
Direktlink  Kommentare: 2 geschrieben von potassium am Freitag, 21.08.2009, 18:17
Eingeordnet unter: Ausseerland, Fotos, Landschaft, Reisen


Gestartet sind wir in Altaussee von wo aus wir über Obertraun entlang am Hallstättersee über den Pass Gschütt Richtung Abtenau fuhren.
Die B166 (verläuft über den Pass Gschütt) und weiter Richtung Süden ist größtenteils traumhaft zu fahren. Das Wetter hat auch keine Wünsche offen gelassen.
Die B99 zwischen Niederfritz und Bischofshofen ist eine typische Bundesstraße mit viel Verkehr und wenig aufregend.
Die von Bischofshofen ausgehende über Dienten nach Saalfelden führende B164 bietet wieder ein atemberaubendes Panorama und unzählige Kurven die man auch genießen kann, da kaum Geschwindigkeitsbeschränkungen vorhanden sind.
Saalfelden selbs war sehr touristisiert und verkehrsmäßig auch eine Katastrophe, auch die umliegende Gegend war total mit Beschränkungen gepflastert. Umso netter dann die Strecke von Leogang nach Hochfilzen.
Den Abzweiger über St. Ulrich am Pillersee kann man sich getrost sparen. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung und Überholverbot folgt dem anderen, die Landschaft ist wenig spannend und die Straße nicht wirklich aufregend. Gibt 0 von 5 möglichen Punkten!
Auch die weiterführende L39 bringt außer weiterführenden Beschränkungen, viel PKW-Vekehr und wenig spannende Umgebung nicht viel neues.
Die deutsche Alpenstraße dann bringt ein wenig Abwechslung, ist aber dank viel Schwerverkehr und wenigen Kurven auch nicht das Gelbe vom Ei.
Erst die Strecke von Schneizelreuth nach Berchtesgaden und weiter nach Hallein bringt wieder mehr Kurven und weniger Vekehr, was dem Fahrspaß nur zuträglich sein kann. Folgt man in Hallein den Wegweisern zur Autobahn und biegt beim letzten Kreisverkehr dann die letzte Möglichkeit ab so ist man auf der L244 die einen, wenn man vor Seefeldmühle abbiegt, nach Krispl bringt.
Dieser kleine Umweg lohn sich sehr. Die Strecke imponiert mit viel Steigung und Gefälle, engen Kurven und sehr wenig Verkehr.
Der ernüchternde Teil beginnt, wenn man auf der L107 angekommen ist und auf unzähligen km unnötiger Weise auf 60 km/h und später noch viel mehr km auf 80 km/h beschränkt wird bis man nach einer schier endlosen Zeit die sehr verkehrsreiche, aber gut ausgebaute B158 erreicht.
Die B158, so gut sie auch ausgebaut ist, ist sehr stark befahren, sowohl von PKW, als auch von LKW und sonstigen Verkehrsteilnehmern (ein Skater, einige Radfahrer, Traktoren sowieso...). Das bringt auch gleichzeitig den größten Nachteil dieser Strecke ans Tageslicht. Obwohl die Gegend durchaus nett, kann man sich nicht recht auf die Strecke konzentrieren UND flott weiterkommen, da man entweder ständig wachsam sein muss um eine mögliche Überholmöglichkeit nicht zu verpassen oder man tuckelt mit 60 km/h bis nach Bad Ischl.
Das 2. günstigste Benzin der ganzen Tour gabs übrigens kurz vor dem Tunnel vor Bad Ischl zur linken Hand, Fahrrichtung Bad Ischl. Das günstigste dann bei der ÖMV (oh wunder!) in Bad Goisern.
Zu guter letzt bietet der Pötschenpass mit etwas Glück (keine Kolonnen von LKWs) noch eine gute Möglichkeit um den Motor kurz vor Abschluss der Reise noch einmal das Letzte abzuverlangen.

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Hier die Karte als Ausschnitt von Bing

Wer die Tour genauer sehen will, der schaut sie sich bei Bing Maps an.

Fotos gibts leider keine, da wir eigentlich den ganzen Tag gefahren sind und nicht zum Fotographieren gekommen sind.

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Donnerstag, 20.08.2009, 14:03


Von Altaussee geht es über den Koppensattel, Obertraun und entlang des Hallstättersees zum Pass Gschütt. Das enge Tal und die kurvige Straße sind großartig und überzeugen mit viel Fahrspaß.
Nach Gosau geht es Richtung Abtenau und schließlich Richtung Radstadt.
Über die Tauernpassstraße geht es hinauf nach Obertauern, gemeinsam mit vielen vielen anderen Bikern.
Obertauern wirkt nicht ausgestorben, kann aber nicht mit dem Leben im Winter verglichen werden, das dort herrscht.
Weiter nach Süden nach Tamsweg und über die B97 nach Murau. Leider keine Zeit für eine Besichtigung der Stadt machen wir uns auf den Weg zu unserem Treffpunkt mit meinem Onkel samt Freundin, den wir in Schöder beim Gasthof Hirschenwirt treffen wollen.
Gut ausgeruht und mit angenehm gefüllten Bäuchen geht es über den malerschen Sölkpass Richtung Norden ins Ennstal.
Von Stein an der Enns und Öblarn weiter nach Trautenfels und von dort aus die wenig spannende, aber Landschaftlich ganz nette, B145 nach Altaussee zurück.
Der Gasthof Hirschenwirt war in Ordnung aber nicht wirklich großartig. Die Portionen waren normal, die Qualität im unteren Mittelbereich und die Bedienung hat eher zu Wünschen übrig gelassen.

Von der Tour selbst gibts leider keine Fotos, da wir uns mehr aufs Fahren, denn aufs Fotographieren konzentriert haben.

Die 280km die Bing berechnet, dürften ganz gut hinkommen.
Das Wetter war grandios, wenn auch in den Tälern ein wenig heiß mit der ganzen Ausrüstung.

Den Verlauf der Tour könnt ihr hier bewundern.

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Für die vollen Details die Karte bitte bei Bing ansehen.

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Montag, 17.08.2009, 09:30


Bei der Prescenyklause auf dem Weg nach Grundlsee...

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Sonntag, 16.08.2009, 19:00


Am Montag waren Michelle und ich mit Pauli, Rebecca und Paulis Schwester in der Dachsteinrieseneiswelt.
Is zwar arschteuer, aber war wieder nett.

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Das Gruppenfoto hab ich leider nicht, das muss wer andrer bloggen :)
Anschließend waren wir wieder hervorragend essen im Gasthof Koppenrast.
Dieser Gasthof befindet sich zwischen Obertraun und dem Koppenpass, direkt dort wo die Koppentraun (Ausseer Traun) vom engen Koppental freigegeben wird und sich auf ihren Weg zum Hallstättersee begibt.
Die Speisen sind haubenverdächtig und der Chefkellner hat einen Schmäh drauf wie kein Andrer. Ist auf jeden Fall, immer, einen Besuch wert.

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Montag, 27.07.2009, 22:00


Am Dienstag haben wir uns auf eine kleine, aber nette Motorradtour gemacht von Grundlsee aus.
Über den Koppenpass ging es nach Hallstatt wo wir ein wenig durch die Straßen flanierten und uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ansahen. Weiter ging es über Bad Ischl nach Strobl und von dort aus auf die Postalmstraße.
Die Postalmstraße ist eine Mautpflichtige Passstraße, die Strobl quasi mit Abtenau verbindet. Die Straße ist durchgehend asphaltiert und auch gut gepflegt. Zum Leidwesen der Motorradfahrer ist die gesamte Straße auf 40 Stundenkilometer begrenzt.
Die Mautpreise sind nicht gerade günstig und sogar für die Sozia bezahlt man extra (7€ für 2 Personen).
Die Aussicht lässt einen jedoch bald die Maut vergessen und so kann man die Bergwelt genießen und in eines der unzähligen Gasthäuser einkehren.
Wir waren wieder auf der Stroblerhütte, wobei ich diesmal nicht so begeistert wie das letzte Mal war. Essen ist ziemlich teuer geworden und war qualitativ auch nicht mehr so herausragend. Ok, aber bei weitem nicht mehr so toll wie damals. Schade eigentlich.
Anschließend ging unsere Tour weiter nach Abtenau, dem Pass Gschütt, Gosau und am Hallstättersee vorbei wieder über den Koppenpass zurück.

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Karte bei Google-Maps ansehen


Kurzes Video von der Auffahrt auf die Postalm

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Blick bei der Abfahrt von der Postalm richtung Abtenau. Zu sehen: Der Dachstein mal von der anderen Seite

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Der Ortskern von Badaussee mit Postamt und Loser, im Hintergrund

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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Dienstag, 21.07.2009, 22:00


Ich war am Wochenende mit meinem Papa, der Michelle, dem Martin, der Charly und der Jojo in Verona in Venetien.
Gewohnt haben wir ein Stückerl außerhalb in Parona im Hotel Borghetti. Das Hotel war rein, die Zimmer ausreichend groß und das Essen war vorzüglich (Bestes Rindssteak, dass ich je aß!!!).

Am ersten Nachmittag haben wir die Stadt besichtigt und natürlich auch eine Menge Fotos gemacht.

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Kirche vom Hl. Fermo

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Die Piazza della erbe, der alte Marktplatz

Den zweiten Tag begonnen wir nach einem ausgiebigen Frühstück in Valpolicella, der Umgebung von Verona.

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Gemse?

Auch zum Gardasee sind wir gefahren und haben, erstaunlicherweise für Italien, eine gute Pizza gegessen. Wetter war da echt top, 28 °C und sonnenschein.

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Charlotte und Jojo am Gardasee

Am Abend haben wir noch ein bisschen von Verona genossen und nocheinmal sehr gut gegessen.

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An unserem Abreisetag fuhren wir nach dem Auschecken nach Vicenza, wo wir auch noch ein wenig Sight-Seeing betrieben um dannach die relativ ereignislose Heimfahrt anzutreten.

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Hier sieht man noch den Innenhof des Klosters inkl. Kreuzgang


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Die Polizei ist in Italien mit allen erdenklichen Fahrzeugen unterwegs: Fahrräder, Motorräder, Autos und auch mit diesen Mopeds mit ausfahrbarem Blaulicht (hinten)

Die restlichen Fotos, die ich onlinegestellt hab, gibts hier
Direktlink  Kommentare: 4 geschrieben von potassium am Sonntag, 07.06.2009, 21:00