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Am Samstag haben Michelle und ich das frühlingshafte Wetter genutzt und wollten uns die Marillenblüte in der Wachau ansehen - mit dem Motorrad versteht sich.
Nachdem wir erst viel später weggekommen sind, als geplant war es bereits Mittag als wir im Waldviertel eintrafen und so nutzten wir die Gelegenheit um im Gasthof Seidl in Pretrobruck einzukehren. Wir aßen exzellente Schnitzel bzw. Cordon-Bleus und vorher eine Bärlauchcremesuppe mit knusprigen Karpfenstücken.
Anschließend ging es bei traumhaften 20 °C und Sonnenschein weiter auf einer genialen Route. Die frisch montierten Angst-Nippel konnten gleich auf der Strecke zwischen Dimbach und Grein an der Donau eingefahren werden.
Über das Yspertal und ging es weg von der Donau um in Marbach wieder auf die Donau zu treffen. Von der Marillenblüte haben wir bis zu diesem Zeitpunkt leider nicht viel gesehen.
In Weitenegg ging es wieder mal weg von der Donau durchs Weitental hinauf auf den Jauerling und über echt winzige Ortschaften bis nach Mühldorf bei Spitz. Dort ging es dann noch auf ein gemütliches Abendessen ins Gasthauf Landhof Wachau.

donau bei marbach
Die Donau bei Marbach in der Wachau

mäusle hinter blüten
Mein Mäusle hinter den wenigen Blüten die wir sahen

marillenblüte marbach
Aber ein paar Marillenblüten durften wir trotzdem sehen.

Man merkt, dass es erst Ende März ist: Ein großteil der Wiesen und Felder ist noch braun und man sieht auch erst die ersten Blüten. Aber das wird sich ja hoffentlich bald geben - heute regnets ja genug ;-)

karte tour

Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour lt. GPS-Track: 385km.
Direktlink  Kommentare: 4 geschrieben von potassium am Sonntag, 23.03.2014, 22:46


Vor 2 Wochen am Wochenende hab ich das Geburtstagsgeld für einen neuen Helm in ein Produkt investiert. Nach einem relativ langen Entscheidungsprozess und einigen Anproben habe ich mich für den Shoei Neotec in der Ausführung Borealis entschieden.
Nachdem mein letzter Helm, ein Shoei Raid, nun 7 Jahre gehalten hat und mir stets gute Dienste geleistet hat war die Entscheidung für die Firma nicht schwer. Schwerer war schon die Farbe und Klapp- oder Integralhelm. Bei meiner Rukka-Ausrüstung in Schwarz-Neongelb tat ich ja leider einen Griff ins Klo. Bis jetzt kann ich nicht allzuviel über den Helm sagen, außer dass die Sonnenblende ein echter Segen ist, alles gut beweglich ist - nichts hakt und er mir echt gut gefällt. Die Wangenpolster sind im Moment noch sehr eng, wobei ich hoffe, dass sich das mit der Zeit ein wenig bessert. Zur Not gibt es noch weniger Dicke Wangenpolster als Zubehör.

Nach dem Kauf am Samstag habe ich dann noch mit Philip und Michelle die erste Ausfahrt raus aus Wien in die Kalte Kuchl gestartet. Bei traumhaften Wetter aber doch noch ein wenig kühlen Temperaturen um die 10 °C haben wir uns den ersten "besten Erdäpfelsalat der Welt" dieses Jahr schmecken lassen.

VStrom kalte kuchl neuer helm
Die brave V-Strom nach kurzem Winterschlaf in der kalten Kuchl

philip michelle ich
Philip, Michelle und ich

Am Sonntag dann waren Michelle und ich in Birkfeld und mussten leider feststellen, dass wir wieder einmal den denkbar schlechtesten Zeitpunkt für einen Besuch beim Gasthof zum Hirschen gewählt hatten: es war der letzte Tag vor 10 Tagen Betriebsurlaub und die Küche war bereits zu. Wir wurden an den Gasthof Gallbrunner in Waisenegg verwiesen. In einer sehr hübschen Atmosphäre hatte ich leider das Pech, dass gerade Sterz-Tage waren und ich habe festgestellt das Sterz echt nicht mein Fall ist. Da aber die Bedienung und das Ambiente sehr nett waren, habe ich vor dem Lokal auf jeden Fall noch eine Chance zu geben.

schneeberg im schnee
Schneeberg noch mit relativ viel Schnee

neür helm und ich
Mein neuer Helm und ich

michelle vor schwarza
Michelle vor der Schwarza

schneeberg hinter schwarza
Schneeberg hinter der Schwarza

frühling lässt noch ein bisschen auf sich warten
Der Frühling lässt noch ein bisschen auf sich warten

panorama schnee am feistritzsattel
Ein Panorama mit Schnee am Feistritzsattel

vstrom feistritzsattel
Und meine brave Vstrom am Feistritzsattel

Waren immerhin auch schon über 500 km am ersten Ausfahrts-Wochenende.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Montag, 17.03.2014, 22:57
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Motorrad, Motorrad-Touren


Das Wetter war wohl, seit wir im Ausseerland waren, noch nie so lange so schön und trotzdem kam ich nicht allzu viel zum Motorradfahren. Hauptsächlich weil ich den Großteil der Zeit mit Retrosynthese, Metallorganischer Chemie und Stereochemie Lernen verbracht habe (Fach: Organische Molekularchemie), aber auch weil es echt verdammt heiß war und das selbst mir zum Motorradfahren auf Dauer nicht so viel Spaß macht.
Nichts desto trotz haben wir am 06. August die Nockalm unsicher gemacht und davon möchte ich hier ein hübsches Panorama und die Streckenbeschreibung online stellen.

panorama eisentalhöhe nockalmstrasse
Ein 360° Panorama von der Eisentalhöhe auf der Nockalmstraße in Kärnten



karte tour

Karte bei Google-Maps ansehen.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Mittwoch, 28.08.2013, 22:38


Hier ein paar Bilder von einer Tour aus dem diesjährigen Ausserland-Aufenthalt. Wir waren meine Oma in der Ramsau besuchen und haben dort auch noch vorzüglich gespeist im Ennstalerhof.

gosau kamm
Der Gosaukamm am Vormittag

michelle neben cbf
Michelle ihrer CBF

weisser dachstein hinter grünen bäumen
Der weißer Dachstein hinter grünen Bäumen

motorräder vor dachstein
Unseren braven Motorräder vorm Dachstein

panorama dachstein ramsau
Ein Panorama vom Dachstein aus der Ramsau aufgenommen



auffahrt auf sölkpass
Die Auffahrt auf den Sölkpass

panorama sölkpass südseite
Ein Panorama von der Südseite des Sölkpasses

michelle sölkpass
Michelle am Sölkpass

michelle und ich am sölkpass
Wir beide am Sölkpass

stausee st nikolai in der abendsonne
Der Stausee von St. Nikolai in der Abendsonne

grimming in abendsonne
Auch der Grimming präsentiert sich traumhaft in der Abendsonne

loserkrone im abendlicht
Die Loserkrone im Abenrot

karte tour

Karte der Tour bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour lt. GPS-Track: 300 km
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Samstag, 03.08.2013, 22:08


Für einen vollständigen Eintrag zur heutigen Tour fehlt mir heute die Zeit, aber ein paar Fotos als Vorgeschmack will ich euch nicht vorenthalten:

waldsee beim essen
Der Waldsee beim Gasthauf Seewolf


mohnblüte teaser waldviertel
Die Mohnblüte in der Nähe von Bärnkopf

panorama über donau bei marbach an der donau
Panorama über das Donautal bei Marbach an der Donau
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Sonntag, 21.07.2013, 23:08
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Motorrad-Touren


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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Montag, 01.07.2013, 10:16
Eingeordnet unter: Motorrad-Touren, Party, Uni


Ein paar Fotos von einer Tour im Mai bin ich euch noch schuldig. An diesem Sonntag sind wir die Tour Westen I - Wildalpen & Gesäuse nachgefahren. Das Wetter hat es bis Admont gut gemeint mit uns, dann kamen wir zum ersten mal in den Regen - aber nur leicht. In Göstling sind wir dann so richtig nass geworden und bis zur kalten Kuchl hat es nicht mehr aufgehört zu regnen. Igitt!

rosi und ich ochssattel
Rosi und ich am Ochssattel

Das Mittagessen in Greith zwischen Gußwerk und Wildalpen war zum Abgewöhnen. Über 2 Stunden haben wir dort unfreiwillig verbracht und gut war es auch nicht sonderlich. Danke nein!

cbf600 in gesäuse
Michelles CBF 600S im Gesäuse

rosi gesäuse
Großartig...gell :D

michelle rosi und ich am saurüssel
Die Mädels und ich :D

regenbogen in der kalten kuchl
Ein kleiner Trost für sehr viel Regen - ein Regenbogen in der Kalten Kuchl


karte tour

Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour lt. Google-Maps (GPS-Tracker zu Hause vergessen): 500 km
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Sonntag, 02.06.2013, 22:12
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Motorrad-Touren


Am Donnerstag - zu Christi Himmelfahrt - haben Michelle, Sascha (eine Studienkollegin) und ich das traumhafte Wetter ausgenutzt und sie wie tausend andere Motorradler in Richtung Waldviertel gefahren. Die gefahrene Route entsprach dabei ziemlich genau der Tour Waldviertel IX - Kamptal, Grein, Bärnkopf und Jauerling.
Die Tour hat schon nicht ganz ohne Schwierigkeiten begonnen und so sollte es den Tag über andauern. Sascha hat sich am Weg zu mir mit Kaffee das Lieblings T-Shirt befleckt und musste daher auf eines von Michelle wechseln und ich konnte den Schildkröten-Rückenpanzer partout nicht finden. Ich war mir absolut sicher, dass er bei mir in der Wohnung sein muss und stellte diese dementsprechend auf den Kopf - nichts! Er war einfach unauffindbar. So mussten wir kreativ sein und haben einen der Einsteck-Rückenprotektoren in ihre Jacke gesteckt, sodass sie zumindest rudimentär geschützt war.
Dann ging es auch endlich los in Richtung Kamptal. Auf der Ruine Gars machten wir die erste Rast und genossen das herrliche Wetter und den Sonnenschein.

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Teile der Ruine Gars

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Sascha und Michelle auf der Ruine Gars

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Ein kleines Panorama von der Ruine aus aufgenommen

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Alles voller Flieder derzeit. Herrlich!

Weiter ging es dann vorbei am Dobra und Ottensteiner Stausee nach Zwettl wo wir dann unsere Bäuche gleich gefüllt werden wollten. Gesagt getan, aßen wir ausgezeichnet zu Mittag.

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Im Anschluss ging es vorbei an Arbesbach und Königswiesen in Richtung Grein an der Donau. Wie der Zufall es wollte, war die Karte an der Stelle nicht ausreichend detailreich gedruckt und so sind wir ein wenig vom vorgedachten Kurs abgekommen und tief nach Oberösterreich hinein. Dort gab es dann erstmal eine Rast.

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Michelles neue Honda CBF 600S in OÖ beim Rasten

Anschließend ging es über die Greinerwalder Straße (L573) nach Grein an der Donau, wo es vor Motorradfahrern nur so wimmelte. Nur in der Kalten Kuchl können noch mehr gewesen sein.

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Das Schloss Greinburg

Es ging weiter mit dem Unglückstag, den wir stellten uns gerade am Parkplatz für einen Parkplatz an (welch Ironie mit dem Motorrad) - als der PKW vor mir plötzlich zurück schob und keinerlei Anstalten machte zu bremsen. Einmal kurz auf die (Kompressor-)Hupe - das hält die meisten auf. Nichts da - er fuhr weiter - also dauerhupe. Er hat sogar noch mit seiner Stoßstange meinen Reifen berührt - der Sack! Ging aber nichts kaputt.

In Grein waren die Kaffeehäuser gut gebucht und so haben wir den letzten freien Platz am Café des örtlichen Campingplatzes ergattert. War durchaus gemütlich und der Eiscafé war hervorragend - ebenso wie Saschas Apfelstrudel.

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Ein Panorama vom Donauufer in Grein

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Die stolz neue Motorradbesitzerin

Nun ging es mit dem Unglück weiter, den just beim Verlassen des Parkplatzes ergab eine unglückliche Kombination aus zu wenig Gas mit zu viel Lenkeinschlag eine höchst unangenehme Schräglage bei null Geschwindigkeit, was im Allgemeinen zum sicheren Ablegen des einspurigen Gefährts auf dem Straßenpflaster führt. Da stand ich nun mit der 220 kg Schweren Maschine zwischen den Beinen und zerrte wie ein Verrückter am Lenker, um sie wieder in die horizontale zu bewegen. Nun hat der Motorradlenker ja die Eigenheit, dass er auch den Gasgriff beheimatet und wenn man nun mit aller Kraft und im Schweiße seines Angesichtes auf einem Parkplatz steht und alles tut damit das heilige Motorrad nicht unsanft den Asphalt küsst, so merkt man bald einen echt nervigen Lärmpegel - nämlich den, den das Motorrad macht, wenn man mim Gasgriff im Stand Vollgas gibt - Gott sei dank bei gezogener Kupplung. Also Killschalter (um den Motor bei Gefahr abzuwürgen) betätigt und währenddessen weiterhin mit aller Kraft versucht das Teil aufzurichten - keine Chance. Ich machte mich im Geiste schon auf div. verbogene Hebel und Kratzer gefasst, als im letzten Moment ein beherzter anderer Motorradfahrer herbei eilte und an der richtigen Stelle anpackte und in Null-komma-nichts war die Maschine wieder aufgestellt. Ein großer Dank nochmal unbekannter Weise.

Das Gewand war spätestens jetzt ordentlich durchgeschwitzt und die Monatsportion Adrenalin auf einmal aufgebraucht. Glück im Unglück - außer einem gezerrten Rücken ist nichts passiert.

Weiter ging es nach dem ersten Schreck entlang der Donau und wieder nach Norden auf der klassischen Strecke - Grein Dimabach in Richtung Bärnkopf.

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Mittlerweile war es schon später Nachmittag.

Durch das Weitental ging es anschließend hinauf auf den Jauerling und dann hinunter nach Spitz an der Donau. Einen letzten Abstecher machten wir dann noch von Weißenkirchen hinauf auf den Seiberer, wo auch das letzte Panorama enstand - leider 20 Minuten zu spät, sodass das Licht nicht mehr soo schön war.

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Über Krems und die S5 ging es im Anschluss zurück nach Wien, wo wir vom Seitenwind der uns auf der Autobahn und Schnellstraße noch ordentlich durchgeschüttelt hat, müde aber sicher angekommen sind.

Länge der Tour lt. GPS-Track: 450 km.
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Sonntag, 12.05.2013, 19:08
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Motorrad-Touren


Vorigen Sonntag haben Michelle und ich genutzt und sind mit den Maschinen gemütlich am Nachmittag ein bisschen Richtung Südwesten. Um möglichst flott aus der Stadt rauszukommen - Westautobahn bis Altlengbach - dann nach Süden bis Laaben und über einen Abstecher hinauf nach Stollberg.
Weiter ging es über Hainfeld, Traisen und Eschenau bis nach Kirchberg an der Pielach. Das Wetter war einfach nur traumhaft - dazu die frühlinghafte Landschaft.

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Nach einem guten Mittagessen im Gasthof Kalteis ging es über Puchenstuben, Mariazell, Wegscheid ins Mürztal. Während dem Mittagessen sind leider ein paar Wolken herein gezogen, die das Wetter ein wenig getrübt haben und diese haben sich immer weiter verdichtet, bis es in Wegscheid schon sehr stark nach Regen aus sah. Aber es hat durchgehalten und so sind wird durch das obere Mürztal und das Preiner Gscheid zurück nach Niederösterreich - der niederösterreichische Teil vom Preiner Gscheid ist noch immer(!!!) nicht vom Rollsplit befreit. Das ist grob fahrlässig von der Straßenmeisterei. Wieso schaffen das alle anderen in Ö?!?

In Hirschwang haben wir dann noch eine kurze Pause gemacht und den Beginn des 1. Wiener Wasserleitungsweg angesehen.

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Schließlich haben wir den Tag noch bei einem vorzüglichen Essen in der Kalten Kuchl ausklingen lassen und sind gemütlich über Hainfeld, Laaben und die A1 zurück nach Wien.

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Karte bei Google-Maps ansehen.

Känge der Tour (lt. GPS): 350 km
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Mittwoch, 01.05.2013, 14:15
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Motorrad-Touren


Am Samstag hab ich mit der Rosi die Ostertour von vor zwei Jahren in leicht abgewandelter Form wiederholt. Das Wetter war uns nicht ganz so hold wie damals, aber es war warm und trocken. Da darf man sich ja fast ned beschweren ;-)

Gegessen haben wir in Raabs an der Thaya am Hauptplatz - gut wars und normale Preise, leider aber auch bissl langsam bei der Bedienung.

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Blick vom Essen auf die Burg Raabs an der Thaya

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Gut gegessen und sichtlich gut gelaunt

Weiter ging es über Zwettel und nach Arbesbach, wo wir eine kleine Pause beim Stockzahn des Waldviertels der örtlichen Ruine gemacht haben.

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Beim Eintritt in die Burgfeste

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Ganz schön hoch

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Über 176 Stufen geht es hinauf auf die Aussichtsplattform.

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Auf der Aussichtsplattform

Und ein wenig gut gestitchtes Panorama gibts auch noch

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Gejausnet haben wir dann in Ybbs an der Donau in der Konditorei Weinberger. Ausgezeichnetes hausgemachtes Eis!

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Der bunte Frühlingswald bei Brand-Laaben, leider mit bedecktem Himmel.

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Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour (lt. GPS-Track): 500 km
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Mittwoch, 01.05.2013, 01:34
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Motorrad-Touren