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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Sonntag, 05.01.2014, 23:43
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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Mittwoch, 23.01.2013, 00:00
Eingeordnet unter: KTW, NAW, RTW, Rettung


Bin in den letzten Tagen einmal Nacht-KTW und einmal Nacht-RTW gefahren. Beide Dienste mit sehr angenehmen Teams und durchaus interessanten Einsätzen. Am KTW gabs neben einem gewöhnlichen Krankentransport, eine Reanimation - leider erfolglos, eine Aspiration von Erbrochenen bei einer älteren Patientin, die bereits einmal eine Aspirationspneumonie erlitten hatte, eine Knieverletzung beim Volleyballspielen sowie einen Fallen Angel.
Reanimation klappte dank eines eingespielten Teams, obwohl der schlechten Verhältnisse vor Ort (Erbrochen, SHT, loses Gebiss, eng...), eigentlich sehr gut. Da aber nicht bekannt war, wie lange der Patient bereits leblos war, das EKG eine glatte Nullinie (mit Schrittmachersignalen) zeigte und das fortgeschrittene Alter von über 90 Jahren wurde die Reanimation erfolglos vom NA abgebrochen.

Am RTW durften wir eine offene Nasenbeinfraktur (nach Tschuck aufd Nosn), GI/Hämorrhoiden-Blutung, st.p. Epi-Anfall, einen Insult mit ordentlichen Halbseitenzeichen sowie Hypertensive Entgleitung bei bek. VHF. Alles eigentlich sehr angemessene Sachen für einen RTW. Kann man gar nix dagegen sagen.

Edith sagt: Danke Mia! Darauf hätt ich fast vergessen
Direktlink  Kommentare: 6 geschrieben von potassium am Donnerstag, 29.04.2010, 11:51
Eingeordnet unter: KTW, RTW, Rettung


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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Sonntag, 28.03.2010, 20:08
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Das war die Anfahrtsdiagnose in einem meiner letzten Dienste. Kommt von einem Heim ins Spital mit akuter "Sibelius-Symptomatik".
Nunja, Wikipedia befragt, Leitfaden befragt, gegenseitig befragt -> keine Idee.
Najo, im Heim hat sich dann herausgestellt was es war. Wer, ders noch ned weiß, kommt drauf? :D
Der aufnehmene Journaler sollt aber an Preis dafür bekommen.
Auflösung:
Sodale, nachdems nur einer erraten hat, und der auch nur mit Hilfe....
Es sollte Sub-Ileus-Symptomatik, also einen teilweisen Darmverschluss bedeuten.
Direktlink  Kommentare: 14 geschrieben von potassium am Sonntag, 06.12.2009, 22:01
Eingeordnet unter: KTW, Rettung


Bin gestern mit nem guten Freund nen kurzen Nachtdienst am KTW gefahren. Einsätze waren allesamt nicht aufregend. Einmal nicht traumatische Rückenschmerzen (für die Rettung), einmal Einweisung vom NEF mit Diagnose Pneumonia (st.p. MCI, st.p. Insult, Hemiparese, Aphasie) auf eine Interne, Heimtransport von der Uroambulanz sowie einmal Transport von der Entgiftung im Wilhelminspital auf die Psychiatrie am Schwammerlberg.
Man kann über öffentliche Spitäler und bediensteten sagen was man will aber auf der Entgiftung im Wilheminenspital sind die Pfleger, Schwestern und Ärzte immer sehr freundlich, organisiert und auch zu den Patienten, wie es scheint, nett. Ähnliches kenn ich sonst nur von der Kinderintensiv bzw IMC in Glanzing.
Gegenteilig hat sich wieder einmal die aufnehmende Abteilung präsentiert...
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Montag, 20.04.2009, 15:42
Eingeordnet unter: KTW, Rettung


...war die Berufungsursache eines unseren letzten Einsätze. Vor Ort war dann ein ca 70 Jähriger Mann der von seiner Katze gekrazt wurde. Nachdem wir sehr professionell die Wunde versorgt haben und routinemäßig die Vitalwerte erhoben haben, waren wir doch recht schockiert über das was wir da gemessen haben. Ein Blutdruck von 230 zu 120 war sicherlich nicht schön genug um zu Hause belassen zu werden.
Nach ein wenig mehr Anamnese (der Patient negierte vorher jegliche Grunderkrankungen) stellte sich herraus, dass der Patient Betablocker gegen Arterielle Hypertonie sprich Medikamente gegen Bluthochdruck nahm und diese seit 2 Tagen nicht genommen hatte. Obwohl keine weiteren klinischen Symptome für eine Beeinträchtigung des Patienten durch die hypertensive Entgleisung sprachen, entschlossen wir uns trotz allem einen Notarzt nachzuholen, der ihm dann auch ohne sich über die Alarmierung zu später Stunde zu beschweren mit Nitroglycerin versorgte und ihn anschließend von uns ins nächstgelegene Spital chauffieren lies.
Schon komisch wie schnell sich so ein Einsatz ändern kann Oo

BTW: Auf Schneefahrbahn ist Einsatzfahren auch keine sonderlich große Freude...
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Samstag, 21.02.2009, 16:43
Eingeordnet unter: KTW, Rettung, Rettungssanitäteralltag


In meinem letzten KTW-Dienst bin ich wieder einmal mit einem großartigen Lehrfahrer gefahren, von dem man sowohl fahrtechnisch, als auch sanitätstechnisch/medzinisch jedesmal wieder was lernt. Genialer Typ :)
Nachdem wir einen Patienten mit einer allergischen Reaktion auf eine unbekannte Substanz (Allergische Reaktion Stufe I) ins AKH gebracht haben, uns anschließend wieder EB gemeldet haben und einen Krankentransport im 17. Bezirk auferlegt bekamen waren wir gerade am Währinger Gürtel, als sich der Funk hysterisch meldete und mittels lautstarkem PIEEEEEEEEEEEP unsere Aufmerksamkeit wollte.
ZitatAkkon-xy: Akkon-xy hört!
Leitstelle: Akkon-xy, Standort?
Akkon-xy: Währinger Gürtel höhe AKH
Leitstelle: First Responder, 17. Bezirk, Bergsteiggasse, Atemstillstand, näheres gleich
Akkon-xy: Verstanden

Nachdem wir also unsere Mitmenschen mit den fröhlichen Klängen des Dauernhorns erfreuten und uns flotttest möglichst zum Berufungsort begaben, erfuhren wir noch, dass der Pat. auf der Straße sein solle und das Zwischen Petzlgasse und Beheimgasse. Nach weniger als 90 Sekunden Anfahrtszeit waren wie am BO. Jedoch Patient war keiner zu finden.
Nach kurzer telefonischer Rücksprache mit der Leitstelle stellte sich herraus, dass die Alarmierung ein Fehler war, da die Adresse vom letzten First Responder Einsatz war.
Allein mit dem Adrenalin was ich im Blut hatte, könnte man 3 tote wieder ins Leben erwecken. Oo
Hab ich das auch mal hinter mir. Morgen gehts dann ab nach Genf in die Schweiz um einen Patienten nach Wien zu transportieren. Wird sicher anstrengend die Fahrt.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Sonntag, 28.12.2008, 20:10
Eingeordnet unter: KTW, Rettung, Rettungssanitäteralltag


Letzte Nacht bin ich mit 2 Freudnen Nachtdienst-KTW gefahren und es war wieder mal nix los. Da wir ein Auto mehr als gewöhnlich waren, war die Auslastung mehr als bescheiden. 2 mal bis 1 Uhr gefahren und um halb 6 nochamal. Verdammt wie kommt man auf die Idee am Sonntag um halb 5 in der Früh, dass man so stark schwitzt und hustet den ÄFD zu rufen und sich dann in ein Privatspital bringen zu lassen.
Trotzdem mit 3 Fahrten 95km zurückgelegt Oo
Das einzige noch erwähnenswerte war, dass wir einen Heimtransport von einer Unfallambulanz hatten, Adresse laut Spital bekannt, war auch am Entlassungsbriefdingens drauf. Wir fahren also brav hin. Schiebetüre auf: "Hier wohn ich aber nicht..."
"Wie bitte? Laut den Dokumenten vom Krankenhaus wohnen sie schon hier."
"Na heans, i was do wo i wohn und des is sicha ned do."
Nach 15 minütigen Suchen fanden wir sogar die Stiege wo der Patient angeblich wohnen sollte. Dem war aber nicht so, war auch ein anderer Name auf der Glocke. Also haben wir uns vom Patienten durch den 20. Bezirk dirigieren lassen. Der Pat. konnte uns aber einfach seine Adresse nicht sagen, da er unter akuter alkoholbedingter Vergesslichkeit litt.
Nach weiteren 20 Minuten waren wir am anderen Ende vom 20. Bezirk und oh Wunder, es war die Wohnadresse des Patienten. Sie hatte ÜBERHAUPTNICHTS mit der uns angegebenen Adresse zu tun.
Najo, vllt ist ja am Montag mehr los. Dann hab ich hoffentlich endlich bald meine Fahrerlizenz.
Immerhin hab ich in dieser Ereignislosen Nacht fast den ganzen nicht-rechnerischen Teil eines Phys.Chem.-Protokolles verfassen können.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Sonntag, 30.11.2008, 15:59
Eingeordnet unter: KTW, Rettung, Rettungssanitäteralltag


Bin gestern wieder einen KTW-Nachtdienst gefahren mit einer sehr netten Crew.
Hatten gestern einen Organtransport vom Wien Schwechat GAC ins AKH - war zum ersten mal mim Auto am Flugfeld oO Extrem beeindruckend die ganzen Privatflieger aus dieser Nähe.

Außerdem noch einen Inkubatortransport von einem kleinen Knirps der grad per Sektio zur Welt kam und das in der 34 SSW.
Außerdem noch ein paar Fahrten mit Sondersignalen und eine Dialyse in der Früh.
Fahren geht schon immer besser und auch die Orientierung funktioniert bei weitem besser als früher. Blos die Autoausmaße stellen mich immer noch vor gewaltige Schätzprobleme :D
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Donnerstag, 09.10.2008, 16:00
Eingeordnet unter: KTW, Rettung, Rettungssanitäteralltag