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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Sonntag, 05.01.2014, 23:43
Eingeordnet unter: KHD, KTW, NAW, RTW, Rettung


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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Mittwoch, 23.01.2013, 00:00
Eingeordnet unter: KTW, NAW, RTW, Rettung


Die Alarmierung erfolgte zu einem 90 jährigen Mann mit Sprachschwierigkeiten zwischen den Atemzügen in ein Pflegeheim. Der Mann mit bekannter seniler Demenz hat in den letzten Tagen zunehmende Atemnot bei einer bekannten Bronchitis und hat lt. Hausarzt nun ein akutes Lungenödem, er wurde mit 60 mg Lasix p.o. und 2 l/min O2 über die Maske(!) antherapiert. Beim Eintreffen zeigt sich ein Patient der uns wahrnimmt, jedoch nicht mit uns spricht. Der Radialispuls ist schlecht tastbar, es imponiert eine Tachypnoe mit sichtlich erschwerter Atemanstrengung und zusätzlich ist ein leicht brodelndes Atemgeräusch zu hören. Nach Auskultation durch den NA wird ein periphervenöser Zugang gelegt und weitere 40 mg Lasix i.v. verabreicht. Die EKG-Untersuchung zeigt eine Breitkomplextachykardie mit einer Herzfrequenz zwischen 140 und 180.
Der Patient wird in weiterer folge mit 300 mg Amiodaron in einer Kurzinfusion sowie einer kristalloiden Lösung zum Offenhalten des Zugangs versorgt und es wird ein Aviso auf einer internistischen Intensivstation durchgeführt.
Das nächste passende Spital ist informiert und der Transport wird zügig durchgeführt. Auf dem Weg kommen wir an einem Unfall vorbei, der den Anschein macht gerade erst passiert zu sein. Es sind noch keine anderen Einsatzkräfte vor Ort. Unter Bedachtnahme auf den aktuellen Patienten steigt ein Teil der Mannschaft aus und sieht sich vor Ort um.
Die Unfallstelle wird abgesichert mit einem Warn-/Pannendreieck rund 200 m vor der Unfallstelle auf der 3. Spur. Es sind 5 Autos an dem Unfall beteiligt und der NAW steht mit Blaulicht und Warnblinkanlage auf der 3. Spur. Was passiert?

Picture1

Die Autofahrer registrieren die zwei gesperrten Spuren und fahren kurz nach dem Warndreieck wieder auf die 3. Spur auf und so knapp am NAW vorbei, dass ein sicheres Arbeiten de facto nicht möglich ist.
Nachdem die benötigten Kräfte nachgefordert wurden, wird die Absicherung der Unfallstelle mit zwei weiteren Pannendreiecken verbessert.
Auch dies scheint nicht allen Autofahrern auszureichen, da wieder einige versuchen nach den drei Pannendreiecken auf die vermeintlich freie, in Wirklichkeit aber durch die Unfallfahrzeuge blockierten, Fahrspur zu gelangen.
Mittlerweile ist die Polizei und ein weiterer Rettungswagen eingetroffen, sodass unser Transport nun weiter gehen kann und wir unseren Patienten wohlbehalten im Zielkrankenhaus übergeben können.

PS: Die Rettungsgasse war heute wieder eine Illusion! Eine Schande für die Wiener Autofahrer!
PPS: Die VT hat sich durch die med. Therapie auf einer HF von rund 110-120 eingependelt wodurch auch das Lungenödem sich gebessert hat und die Sättigung deutlich angestiegen ist.

1 Urheber: Roulex 45 Quelle: Medienarchiv Wikimedia Commons
Direktlink  Kommentare: 2 geschrieben von potassium am Montag, 27.02.2012, 23:12
Eingeordnet unter: NAW, Rettung, Zum Nachdenken


33C06V "Hypertonie" steht im Freitextfeld. Der Notarzt ist wenig begeistert, stellt sich doch so manche Hypertonie im Endeffekt als totaler Schwachsinn heraus und eröffnet mir gleich, dass dieser Einsatz komplett mir überlassen wird. Das ist im NFS-Praktikum durchaus üblich, da wir als angehende NFS ja lernen Müssen auch Notfall-Einsätze eigenständig abzuhandeln.
Gerufen werden wir in ein Pensionistenwohnheim, wo uns der anwesende Krankenpfleger die Tür öffnet und uns berichtet, dass die Patienten einen Blutdruck von 190/110 hätte obwohl sie brav ihre Medikation genommen hätte.
Die Patientin finden wir sitzend am Bett vor, sie klagt über leichten Schwindel beim Aufstehen hat aber ansonsten keinerlei Beschwerden. Keine Schmerzen, Atemnot, Sehstörungen...
Nun gut, der von uns erhobene Blutdruck bestätigt die Werte, die der Pfleger uns bereits mitgeteilt hat. Ein durchgeführtes EKG ergibt keinerlei Auffälligkeiten: Sinusrhytmus mit einer Frequenz von 70. Soweit so gut. Nachdem die Patientin mehrere male kund getan hat, dass sie keinesfalls ins Spital will, gebe ich in Absprache mit dem Notarzt erst einen Hub Nitroglycerin und messe in entsprechendem Abstand den Blutdruck nach. Viel hat sich noch nicht getan...also noch ein Hub Nitroglycerin. Unterdessen läutet das Telefon des Pflegeres einige male und er beschwichtigt den Gegenüber jedes mal, dass er gerade keine Zeit hat.
Der Blutdruck unserer Patientin ist mittlerweile auf juvenile 140/90 gesunken und ist vollständig beschwerdefrei. Die Patientin wird von uns in die Obhut des Pflegers übergeben, der für die Dame ein Bett auf der im Haus befindlichen Bettenstation zugesagt hat. Nun hätte der Pfleger aber noch ein Anliegen an uns: Ob wir uns einen 2. Patienten ein paar Stockwerke höher ansehen können, der hätte Brustschmerzen.
Natürlich tun wir das auch.
Wir betreten das Zimmer, ich voran, im Kopf das ABCDE-Schema. Blickdiagnose: Da hats was!
Der Patient ist cyanotisch und würgt - fast wirkt es als hätte er etwas verschluckt. Ein rasches Aufsetzen um dem Patienten die Atmung zu erleichtern bringt keinerlei Besserung - im Gegenteil.
Also reagiert unser Notarzt rasch und verlangt ein Laryngoskop sowie eine Magill-Zange. Ergebnis: A ist frei, B ist insuffizient. Reanimation!
Patient auf den Boden und nun läuft die Sache wie am Schnürchen. Einer führt die Herzdruckmassage aus, dem Notarzt wird der Beatmungsbeutel gereicht, die Defi-Elektroden werden aufgeklebt und die erste Analyse steht an. Blickdiagnose durch den Notarzt: Kammerflimmern. Laden - Schock - weiter mit der Herzdruckmassage. Soweit so gut oder doch nicht? Der 4. Kollege fehlt, der ist gerade unterwegs zum Auto neuen Einsatz anlegen und neuen Schein holen. Also schnell den Kollegen angerufen und über die aktuelle Situation informiert.
Währenddessen läuft die Reanimation ohne Sauerstoff und Sauger, kann man nix machen. Mittlerweile 2. Schock, da das Kammerflimmern persistiert. Immer noch nix. Der Notarzt richtet sich derweil selbst den Zugang her und sticht, während ich den Thorax des Patienten bearbeite und der 3. im Bunde die Beatmung übernimmt.
Nun ist auch der Kollege vom Auto zurück und hat den ersehnten Sauerstoff mitgebracht, nun gehts nochmal so schnell und der 3. Schock ist da wobei die Herzdruckmassage nun schwierig wird, weil der Patient sich zusehendes dagegen werht. Blick auf den Monitor: Ein geordneter Rhytmus -> Griff zu Carotis und Radialis.
Da der Patient ziemlich Adipös war ist der Puls an der Carotis nicht so schnell gefunden, aber an der Radialis! Top, wir haben mindestens eine Systole von 80 mmHg.
Einer beobachtet den Monitor, einer legt ein 12-Kanal EKG an und der 3. misst Blutdruck. 150/90 und eine batzen ST-Hebung von V1-V4. Der Patient hat also einen STEMI (ST-Elevation Myocardial Infarction, ST-Hebungs Herzinfarkt).
Gemäß der aktuellen Lehrmeinung werden dem Patient also folgende Medikamente verabreicht: ASS 500mg i.v., Heparin 4000 IE i.v., Paspertin 1 A i.v. und wie es so schön im Lehrbuch heißt engmaschige Vitalzeichenkontrolle.

Der Patient klart zunehmend auf und ist mittlerweile kontaktierbar. Der Notarzt spricht sich mit dem zuständigen Spital aus, das heute für die akut PTCA (Percutane Transluminale Coronar Angiographie bzw Angioplastie) zuständig ist. "Waaas? So alt? Na, nehmen wir nicht. Fahrts auf eine normale Intensiv!"
Kann man nix machen, also flux mal ein Intensiv-Bett abgebucht und schon sind wir mit Aviso unterwegs in ein Spital unserer (Nicht)wahl. Der Patient bleibt die ganze Zeit über stabil und ist mittlerweile so klar, dass wir sogar mit ihm sprechen können. Eine Anamnese ist zwar nicht möglich aber zumindest erfahren wir, dass er keine Schmerzen hat und auch sonst nur Übel ist. Nicht schlecht für jemanden, der gerade reanimiert wurde und das mit über 80 Jahren!

Angekommen im Spital erfolgt eine Übergabe wie im Bilderbuch mit einem kleinen Einschnitt, wir mögen gleich mal warten, weil der Patient kommt bestimmt gleich weiter auf eine PTCA. Nach einer kurzen Klärung der Situation erfolgen einige Telefonate und wieder mal gewinnt Bürokratie über Patientenwohl. Wir packen unseren Patienten wieder ein, natürlich erst nachdem er bereits 20 Minuten auf der Intensiv gelegen ist und unser gesamtes Monitoring abgebaut wurde, also zurück zum Start.
Die Fahrt auf die PTCA erfolgt komplikationslos und auch die Übergabe dort. Auf den Hinweis, dass wir bereits eine Stunde früher dagewesen wären, wenn man uns denn lassen hätte, erhalten wir keinerlei Antwort.

Schließlich und endlich kann man sagen, hat der Patient ein riesen Glück gehabt, dass wir gerade da waren und so schnell reagieren konnten. Hätte auch ganz anders ausgehen können. Die Tatsache, dass das ein oder andere Spital nicht so reagiert wie man es sich erwartet ist ja bekannt aber hat in diesem Fall auch nicht zur Verschlechterung der Lage des Patienten geführt.
Direktlink  Kommentare: 3 geschrieben von potassium am Montag, 17.10.2011, 15:39


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Direktlink  Kommentare: 3 geschrieben von potassium am Mittwoch, 24.02.2010, 23:13
Eingeordnet unter: NAW, Rettung, Rettungssanitäteralltag


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Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Montag, 24.08.2009, 19:45
Eingeordnet unter: NAW, Rettung, Rettungssanitäteralltag


Der war es wirklich. Es begann in der Früh auf dem Weg in den Dienst als ein Motorradfahrer direkt vor mir einen Passanten volé genommen hat. Den beiden ist wie durch ein Wunder nichts passsiert und keiner von ihnen wollte sich weiter untersuchen lassen. Nicht einmal ein Kratzer oder blauer Fleck, keine Schmerzen und kein gar nix. Echt erstaunlich.
Im Dienst dann nach einigen sinnlosen KTW-Ruckern am RTW ("bitte KTW", "sessel mitbringen", "kann nicht schlafen" waren die Zusatztexte am Terminal...) wurden wir am Nachmittag zu einem schweren VU Motorrad vs PKW gerufen.
Gemeinsam mit einem NEF und anscheinend als First Responder mim WRK. Patient war initial B-Los und und hat laut Passanten gekrampft.
Beim Eintreffen ansprechbar und orientiert. Patient wurde dann HWS stabilisiert und auf die Vakuum verfrachtet und im RTW weiter versorgt. Hat sich u.a. eine echt hässlich aussehende Ellbogenfraktur oder Luxation zugezogen, Unterkieferbruch und wie sich im Schockraum herausgestellt hat einen Milzriss mit massiver Einblutung in den Bauchraum. Von der war vor Ort aber NICHTS zu sehen (weicher bauch, stabiler RR, keine Hämatome).
War dann noch einige Zeit im Schockraum vom KH und hab zugeschaut wie das so abläuft drin. War ja neu für mich. Vor allem das CT hat mich schwer beeindruckt, die Ärzte ham mich auch geduldig erklärt, was sie auf dem div. Bildgebenden Diagnostikmethoden sehen und was gut bzw. schlecht für den Patienten ist.
Patient kam dann umgehend in den OP und wir wurden zu einer 6C1 gerufen (Atembeschwerden - abnorme Atmung). Patient kam uns gehend entgegen, sättigte mit 99% bei einem RR von 130/100 und 80 rhytmisch. So ne echt harte Atemnot hab ich auch öfters, vor allem nach 1 Liter Wein und "ein paar" Bieren....
Najo trotz allem ein sehr interessanter Dienst und für die Versorgung beim VU haben wir sowohl vom NA vor Ort als auch vom Schockraumteam großes Lob bekommen. Hat auch echt gut und routiniert funktioniert :)
Ich denke ich würde nun bei einem Verunfallten wie heute morgen mehr auf eine Untersuchung im Spital insistieren, nun da ich gesehen hab wie "gut" man innere Verletzungen sieht...Najo nur so lernt man wirklich.
Gestern hab ich dazu noch meine erste Strangulation am NAW gehabt. War kein schöner Anblick.
War aber nix mehr zu machen außer den ID zu benachtichtigen. Sonst gabs am NAW eigentlich nix spannendes, bzw erzählenswertes bzw doch eigentlich...
Hebe niemals deinen Nachttopfinhalt von ca 1 Woche auf und gehe, wenn du schlecht zu Fuß bist damit in den Keller. NIEMALS!
Die Dame die diesen Rat wohl nie gehört hatte, fiel über die Treppen eines ganzen Stockwerkes und hat den Inhalt im ganzen Stockwerk verteilt und der ronn dann direkt auf/unter sie und überall anders hin. So einen Gestank hab ich echt schon ewig nimmer gehabt im Dienst.
Najo bin schon auf den Nachtdienst am Sonntag gespannt. Vllt gibts da ja auch was interessantes.
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium am Freitag, 19.06.2009, 20:39
Eingeordnet unter: NAW, RTW, Rettung, Rettungssanitäteralltag


Von Montag auf Dienstag hab ich mit unserem NAW einen Patienten von einem Spital in der Nähe von Genf nach Graz transportiert. Der Patient wurde im Herbst reanimiert und war seither auf Rehabilitation.
Aber nun vom Anfang an. Am Montag fuhren wir gegen 9.00 Uhr nachdem das Auto gechecked wurde und div. Zusatzmaterial eingeladen (mehr Ersatzakkus für das EKG, extra Medikamente, ...) in Richtung Schweiz los.
Die Strecke war rund 1000km und führte uns über Salzburg, Deutschland ein kurzes Stück über Vorarlberg in die Schweiz. Nachdem wir den Patienten visitiert hatten und uns ein Bild von seinem Zustand gemacht hatten, sowie die Abholung am Dienstag geregelt hatten, suchten wir uns eine Schlafmöglichkeit.
Fündig wurden wir in Coppet, wo wir im Hotel d'Orange nächtigten. Damit unser NAW aber nicht frieren musste, brauchten wir einen Stromanschluss sowie, was wir vor der Fahrt nicht bedachten, einen Adapter, da die Steckdosen in der französischen Schweiz nicht mit unseren Steckern kompatibel waren. Nun war ich derjenige, der mit Abstand am besten Französisch sprach (man Stelle sich das Niveau vor^^). Schulfranzösisch is ja gut und schön, aber man lernt NIE wie man einem französischen Schweizer der bei der freiwilligen Feuerwehr ist erklärt, dass man eine Verlängerungssteckdose sowie einen Adapter für das Auto benötigt. Mit Händen und Füßen, Brachialgewalt durch die Feuerwehr, die den Adapter soweit massakrierte, dass unsere Stecker passten sowie etwas Ducked-Tape, dass unseren Stecker dann darin befestigte, konnten wir unser Auto an der Beleuchtung des örtlichen Dorchristbaums anstecken.
Es hat einwandfrei funktioniert und der NAW hatte am nächsten Morgen bei -8 °C Außentemperatur eine wohlige Temperatur von 15 °C.
Das Hotel war sauber und die Pizzen waren sehr gut.
Am Dienstag dann war sehr früh Tagwache und kurze Zeit später lag der Patient monitiert in unserem Auto. Die Kommunikation war ziemlich eingeschränkt, da der Pat. durch den Herzkreislaufstillstand einen hypoxischen Hirnschaden davon getragen hat und er Fragen nur mit (laut GCS) unverständlichen Lauten beantworten konnte.
Die Fahrt war zwar lang aber ich hab unsren Doc durchwegs mit Fragen gelöchert, die er unglaublich geduldig beantwortet hat.
Nach der Ablieferung des Pat. durfte ich dann auch mal ans Steuer und kam zum ersten mal in den Genuss eines der ganz neuen Autos fahren zu dürfen. Man merkt schon einen deutlichen Unterschied zum KTW.
Ein anstrengender, teilweise mühsamer aber auch interessanter und dank der sehr angenehmen Mannschaft auch lustiger Dienst.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Donnerstag, 01.01.2009, 15:40
Eingeordnet unter: NAW, Rettung, Rettungssanitäteralltag


Bin gut aus Genf zurückgekehrt. Patient erfolgreich und mehr oder weniger komplikationslos abgeliefert.
Mehr dazu, wenn ich Zeit finde.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Mittwoch, 31.12.2008, 00:13
Eingeordnet unter: NAW, Rettung


Hatte bei meinem letzten NAW Dienst meinen neuen negativ Rekord. 2x Reanimation und 2 mal nicht erfolgreich. Beide male wurde zu lange nichts getan und die Zeit hat wieder mal gegen uns gewonnen.

Schade nur, dass beide male Personen anwesend waren, die potentiell eine Laienrea durchführen hätten können und müssen. Wer weiß wie es sonst ausgegangen wäre.

Auch sonst war der Dienst recht interessant und Dank der Mannschaft auch sehr nett. Blos sind wir ziemlich viel gefahren. Eigentlich bis auf die Mittagspause durchgehend und dann noch 30min Überzeit.

Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium am Samstag, 04.10.2008, 13:02
Eingeordnet unter: NAW, Rettung, Rettungssanitäteralltag