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Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium 30.09.2012, 10:33
Eingeordnet unter: Fotos, Party


So: Mit etwas Verspätung hier noch ein paar Bilder von der vierten und letzten Etappe unserer Dolomiten-Tour. Nachdem wir in Hermagor genächtigt hatten ging es weiter über die B87 und Weißbriach ins Drautal. Die B87 ist noch sehr schön zu fahren, das Drautal hat dann leider wieder weniger zu bieten. Einzig die Überhol-Skills kann respektive muss man dort üben. Kurz vor Lienz geht die Route dann nach Norden in Richtung Heiligenblut. Obwohl Montag war ganz schön viel Verkehr unterwegs und extrem viele Leute, denen auf der Stelle der Führerschein wegen Verkehrsbehinderung und/oder Verkehrsgefährdung abgenommen gehört. Egal ob Ein- oder Zweispurige.

Nach einem kurzen Tankstopp (endlich Österreichischer "Billig"-Sprit ;-)) ging es auch schon hinauf auf die Großglockner Hochalpenstraße.

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Blick von der Großglockner Hochalpenstraße kurz nach dem Hochtor auf die Umgebung

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Die Straße hinauf auf die Edelweißspitze, den höchsten Punkt der Hochalpenstraße

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Blick vom Fuschertörl aus

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Der Großglocknergipfel von der Edelweißspitze aus

Es wurde Mittag und wir sind über Taxenbach hinauf auf die Hochkönigstraße gefahren wo wir dann in Mühlbach zum Essen kamen. Mittlerweile holte uns jedoch die angekündigte Wolkenfront ein und so beschlossen wir ein wenig Kilometer zu machen und über Filzmoos und die Ramsau zu fahren und nicht wie bei der Hinfahrt über das Ausseerland. So erreichten wir nach einigen Kilometern über die B320 Admont wo wir erstmal eine kleine Jause in der Konditorei Stockhammer genossen.
Weiter ging es von dann an über Weyer, Scheibbs und das Pielachtal. Leider ohne weiteren Jausenstop. Dann noch geschwind über Eschenau hinauf nach St. Pölten und schon waren wir auch zu Hause.

Es waren wunderschöne 4 Tage mit beinahe durchgehend blauem Himmel und Sonnenschein (bei Tag...) in denen wir 1700 km zurücklegten und beachtliche 66000 Höhenmeter unter unsere Reifen brachten. Schön wars und so hoffe ich auf eine Wiederholung oder Fortsetzung nächstes Jahr. Jetzt ist die Maschine erstmal beim wohlverdienten Service und lässt sich vom Mechaniker meines Vertrauens verwöhnen.

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Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour (lt. GPS-Track): 1700 km und 66000 Höhenmeter.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium 23.09.2012, 23:08


In einem meiner letzten Dienste am RTW wurden wir zu einem männlichen 30 jährigen Patienten gerufen, der nach Medikamenteneinname plötzlich über Atemnot und Unwohlsein klagt. NEF und RTW wurden parallel alarmiert.
Der RTW trifft deutlich vor dem NEF ein und der Patient begrüßt das Team im Stiegenhaus vor seiner Wohnung "Ich bin extra heraus, weils in der Wohnung so ausschaut", trotzdem haben wir ihn erstmal in seine Wohnung gebeten um uns einen besseren Eindruck zu verschaffen. Es imponiert eine total verdreckte, abgewohnte Wohnung mit deutlichen Zeichen von (i.v.) Drogenabusus, Nikotinabsus sowie unzählige Bierdosen.
Ersteindruck:
A: frei
B: Orthopnoe, Lunge beidseits gut belüftet, keine Spastik oder Rasselgeräusche, SpO2 98%, AF 12
C: Radialis Puls kräftig aber deutlich tachykard, Haut rosig, keine Zeichen einer Zyanose, Abdomen weich, RR (im Verlauf erhoben 130/80)
D: mittelweite Pupillen, verlangsamt lichtreaktiv, rund, isochor, GCS 15, grob neurolog. unaufällig.
E: keine Verletzungen, aber Einstichstellen an beiden Unterarmen.

Symptoms: Derzeit hat er das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen, hat Schüttelfrost, Schmerzen im ganzen Körper.
Allergien: Patient berichtet keine Allergien zu haben, als
Dauermedikation listet er auf: Mogadon, Substitol, Depakine, Trittico und seit heute Revia. Er hat bekannte Hepatitis-C, ist Alkohol und Opiatabhängig.
Der Patient gibt auf Nachfrage an, dass er das Substitol spritzt und seit 2 Wochen versucht einen Alkoholentzug zu machen. Bisher trankt er 10-15 Bier pro Tag, gestern zuletzt 2 Bier.


Nach einer allergischen Reaktion sieht das erstmal nicht aus. Alle Medikamente bis auf Revia waren uns bekannt. So haben wir mal einen kurzen Blick in den Beipacktext geworfen und folgendes gefunden:
ZitatEIGENSCHAFTEN: Opiatantagonist
ANWENDUNGSGEBIET: Zur Unterstützung der Abstinenz nach Alkoholentzug (im Rahmen eines umfassenden Therapieprogramms).
DOSIERUNG: Vor Behandlungsbeginn muss Patient opiatfrei sein
KONTRAINDIKATIONEN: Opiatabhängigkeit, Opiat-Entzugserscheinungen, schwere Leberschäden, akute Hepatitis, schwere oder akute Lebererkrankung
HINWEISE: Bei Opiatabhängigen lebensgefährliches Entzugssyndrom möglich. Leberfunktion kontrollieren.

Wir hatten genug gelesen um festzustellen, dass der Arzt dem Patienten vermutlich Helfen wollte, ihn jedoch direkt damit in den kalten Entzug geschickt hat. Eine Therapie dafür gibt es präklinisch nicht und so mussten wir unterstützend wirken und haben den Patienten schlicht hospitalisiert.
Das NEF traf ein als wir mit dem Patienten beim RTW angelangt waren und konnte sodann wieder den Heimweg antreten. Der Transport auf eine Interne Abteilung in ein Krankenhaus der Maximalversorgung (war gleichzeitig das Nächste ;-)) verlief ohne Zwischenfälle.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium 18.09.2012, 16:19
Eingeordnet unter: RTW, Rettung


Wieder tapfer um 09.00 ging es los über den Passo Tre Croce nach Doblach und weiter über Padola nach Comelico. Nachdem wir gefühlte 10000 Autos, Motorräder, Wohnwägen, Wohnmobile und andere unnötige Verkehrsteilnehmer überholt hatten konnten wir endlich in Comelico unseren verdienten Vormittagskaffee genießen. Schön wars.

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Die Piazza S. Luca in Comelico

und Vigo die Cadore auf die SS619. Leider war uns der Abstecher über Sauris verboten (mitten im Nirgendwo ein Fahrverbot aufstellen, wer macht denn sowas?)

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Irgendwo auf der SS619 in der Nähe von Vigo de Cadore

Und dann ging es über Villa Santina hinauf auf den Passo Rest über dutzende Kurven die teilweise auch deutlich über 180 ° hatten und wo sich an vielen Stellen ein Motorrad nur knapp neben einem Auto ausging, geschweige denn zwei Autos nebeneinander. Trotzdem war die Straße in einem großartigen Zustand und toll ausgebaut. Vor allem wenn man bedenkt, dass sie an ihre keine größeren Ortschaften liegen.

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Auf der Passhöhe des Passo Rest in Venetien

Auf der Passhöhe geht dann noch eine Straße weg, die wir leider nicht gefahren sind und die bei Zeiten noch näher inspiziert werden muss.

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Die Kurvigkeit des Passo Rest ist hier am Satellitenbild von Google-Maps gut zu erkennen.

Mittlerweile war es früher Nachmittag geworden und so suchten wir das Lokal in Tramonti die Sotto auf in der Hoffnung dort ein Mittagessen serviert zu bekommen. Leider teilte man uns mit, dass der Koch bereits nach Hause geschickt wurde und selbst kleine Speisen wie ein Toast oder so nicht möglich wären. Aber nach unserem Bitten hat man sich breitschlagen lassen und uns wurde eine riesen Portion Prosciutto mit Käse und frischem Weißbrot serviert. War sehr delikat!

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Hauptplatz in Tramonti die Sotto

Anschließend ging es noch über Pradis di Sotto über die SP1 bis nach Tolmezzo, dort durfte ich die zweifelhaft erfreuliche Bekannschaft mit einer italienischen Tankstelle machen bei der man zuerst bezahlt und dann tankt. Da das Display aber de facto nicht zu lesen war und auch keine sinnvollen (für mich^^) Instruktionen zu sehen war, hat anscheinend mein Geld irgendwer anderer vertankt *motz* und so habe ich für einen nicht einmal ganz vollen Tank über 50 € gezahlt :mad:.
Weiter ging es durch das fast komplett ausgetrocknete Kanaltal und die SP112 bis nach Pontebba (wunderbare Strecke!), wo wir bei Metall-Beschallung am örtlichen Hauptzplatz noch einen letzten italienischen Espresso genossen und dann die Rückreise über das Nassfeld nach Hermagor antraten.

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Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour lt. GPS-Track: ~ 340 km und 16300 Höhenmeter.

Weiter gehts mit Dolomiten-Tour Herbst 2012: Montag - Tag 4.
Direktlink  Kommentare: 1 geschrieben von potassium 17.09.2012, 21:19


Bereits um 09.00 Uhr in der Früh ging es über Mittersill und die Felbertauernstraße über den Felbertauern.

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Kurz nach dem Tunnel durch den Felbertauern

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Mautstelle der Felbertauernstraße

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Umgebung von Matrei in Osttirol

Nach einem kurzen Tankstopp in Matrei ging es weiter nach Süden und dann Richtung Westen ins Defereggental bis an die Österreichische Grenze. Die Grenze stellt der Stallersattel da, der auf österreichischer Seite zwar zweispurig ausgebaut ist, die Straße dafür in einem desolaten Zustand ist. Auf italienischer Seite ist der Straßenzustand besser, dafür ist die Straße einspurig und zwar ohne Möglichkeit einander auszuweichen. Das führt dazu, dass dieser Sattel nur von Beginn der vollen Stunde bis um Viertel nach hinunter befahren werden darf und von der 30. Minute bis um Dreiviertel nach der vollen Stunde hinauf befahren werden darf und in dieser Zeit gilt eine Einbahnregelung.

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Der kleine See am Stallersattel

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Blick vom Stallersattel nach Italien hinüber.

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Grenzübergang am Stallersattel nach Italien hinüber.


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Wir am Stallersattel

Weiter ging es durch verträumte, winziger Bergstraßerln durch Südtirol.

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Hier trifft man nicht oft auf Gegenverkehr und das ist auch besser so...

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So klein kann ein Dorf in Südtirol gar nicht sein, dass es nicht zumindest eine Kirche hat!

Und dann waren wir endlich dort wo wir so lange hinwollten: beim Sella-Massiv. Zuerst ging es von Corvara über das Grödnerjoch bis hinauf zum Sellajoch.

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Ausblick vom Grödnerjoch

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Felsformation beim Grödnerjoch

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Dutzende Paragleiter in der Nähe vom Sellajoch

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Die brave V-Strom vor dem Sellajoch

Kurz nach dem Sellajoch machten wir in einem der nachfolgenden Dörfer Rast und aßen zu Mittag, da jedoch die Bedienung nicht sonderlich erbaulich war und das Essen auch nicht herausragend werde ich das Lokal nicht weiter erwähnen. Es ging sodann über Moena auf den Passo Rolle hinauf. Großartig!

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Traumhafte Aussicht vom Passo Rolle

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Wir am Passo Rolle

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Noch eine traumhafte Aussicht vom Passo Rolle
Von da an ging es über Voltago und Alleghe auf den Jaufenpass. Dort durften wir noch beobachten wie die Carabinieri einen toten Motorradfahrer inkl. Maschine gerade aus dem Straßengraben herauszogen :/
Obwohl durch diesen Zwischenfall in unserer Euphorie ein wenig gebremst, war der Jaufenpass im Abendlicht doch eindeutig ein positives Erlebnis.

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Rampe und Kamm im Abendlicht vom Jaufenpass

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Nathan am Jaufenpass

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Jaufenpass im Abendlicht

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Der Kamm am Jaufenpass nochmal im Abendlicht.

Anschließend ging es "hinunter" nach Cortina d'Ampezzo wo wir im Hotel Columbia (booking.com sei Dank) nächtigten. Ein schönes, für Cortina, recht günstiges Zimmer mit tollem Frühstück und traumhafter Aussicht haben wir erwischt. Abendessen war großartig und dank der lieben Einladung von meinem Onkel auch (für mich) günstig.
Zu späteren Stunde saßen wir dann noch auf ein paar Bierchen mit Dennis und Andi aus Bad Ischl zusammen, die ebenfalls ihren Weg in die Dolomiten mit dem Motorrad gefunden haben. Ein schöner Abschluss für einen tollen Tag!

Weiter gehts mit Dolomiten-Tour Herbst 2012: Sonntag - Tag 3
Direktlink  Kommentare: 2 geschrieben von potassium 15.09.2012, 18:57


Seit Mai planen mein Onkel und ich noch einmal in die Dolomiten zu fahren und voriges Wochenende war es so weit. Bereits am Freitag in der früh ging es los über die Südautobahn bis hinter den Semmering. Weiter durch das Mürztal und über das Niederalpl ging es einen Abstecher nach Gollrad zum Mittagessen.

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Der Maibaum im September in Gollrad

Ein Stückchen zurück und wir fuhren durch Wildalpen und das Gesäuse in Richtung Ennstal, weiter über B320 und B145 vorbei am Ausseerland und über den Koppenpass nach Oberösterreich.
Am Hallstättersee ging es entlang und dann durch Gosauzwang über den Pass Gschütt und das Lammertal bis nach Bischofshofen. Hinauf nach Dienten und den Filzensattel bis hinunter nach Saalfelden. Langsam ging der erste Tag zu Ende und wir versuchten in Saalfelden ein Zimmer zu bekommen, was sich an Hand der statt findenden Mountainbike WM nicht ganz leicht gestaltete. Kurzerhand fuhren wir weiter über Zell am See und wurden in Niedernsill fündig im Gasthof zur Pinzgauerin. Für schlanke 33€/Nacht im Einzelzimmer inkl. Frühstück und Unterstellung der Motorräder in der hauseigenen Garage echt günstig. Frühstück war gut und ausreichend. Zimmer waren sehr modern, sauber und allgemein kann ich dem Hotel nur eine Empfehlung aussprechen!

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Gasthof zur Pinzgauerin in Niedernsil

Nach einem bodenständigen Abendessen versuchten wir noch das Niedernsiller Nachtleben zu erkunden, das jedoch leider inexistent war so gingen wir früh zu Bett um noch fitter am nächsten Tag zu sein.

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Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Etappe Tag 1 laut GPS-Track: 470 km bei 12300 Höhenmetern.

Weiter gehts auf Dolomiten-Tour Herbst 2012: Samstag - Tag 2
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium 15.09.2012, 18:56


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Einfach nur die Wahrheit. Lang lebe LaTeX!
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium 11.09.2012, 23:42


Auch diese Hürde wäre geschafft: Habe heute die Prüfung zum Notfallsanitäter mit allgemeiner Notfallkompetenz Venenzugang und Infusion mit Auszeichnung bestanden.

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Somit darf ich neben meinen Medikamenten, welche ich bereits mit der NKA geben durfte auch noch kristalloide Infusionen sowie Glucose Infusionen anhängen und selbstständig periphervenöse Zugänge legen.
Dazu sagt das Sanitätergesetz folgendes:
Zitat§ 11. (1) Notfallsanitäter können die Berechtigung zur Durchführung folgender allgemeiner Notfallkompetenzen erwerben:
1. Arzneimittellehre, das ist die Verabreichung spezieller Arzneimittel, soweit diese zuvor durch den für die ärztliche Versorgung zuständigen Vertreter der jeweiligen Einrichtung gemäß § 23 Abs. 1 schriftlich zur Anwendung freigegeben wurden (Arzneimittelliste 2), und
2. Venenzugang und Infusion, das ist die Punktion peripherer Venen und Infusion kristalloider Lösungen, jeweils im Rahmen von Maßnahmen zur unmittelbaren Abwehr von Gefahren für das Leben oder die Gesundheit eines Notfallpatienten, soweit das gleiche Ziel durch weniger eingreifende Maßnahmen nicht erreicht werden kann.

(2) Voraussetzung für die Durchführung allgemeiner Notfallkompetenzen ist
1. die Berechtigung des Notfallsanitäters hiezu auf Grund der jeweiligen erfolgreich absolvierten Ausbildung gemäß §§ 38 bis 40 und
2. die Anweisung eines anwesenden Arztes oder
3. sofern ein Arzt nicht anwesend ist, die vorangehende Verständigung des Notarztes oder die Veranlassung derselben.


Nächste Stufe ist nun der NKI - Notfallsanitäter mit besonderer Notfallkompetenz Beatmung und Intubation
Zitat§ 12. (1) Der Notfallsanitäter kann entsprechend dem Stand der medizinischen Wissenschaft die Berechtigung zu weiteren Tätigkeiten, insbesondere zur Durchführung der endotrachealen Intubation ohne Prämedikation und endotrachealen Vasokonstriktorapplikation (Beatmung und Intubation), erwerben.

(2) Voraussetzung für den Erwerb der Berechtigung gemäß Abs. 1 ist
1. die Berechtigung zur Durchführung der allgemeinen Notfallkompetenzen gemäß § 11 und
2. die erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung gemäß §§ 41 und 42.

Die Berechtigung ist vom erfolgreichen Abschluss der Ausbildung an mit zwei Jahren befristet und darf erst nach Überprüfung der Kenntnisse gemäß § 51 Abs. 3 (Rezertifizierung) neuerlich erteilt werden.

(3) Voraussetzung für die Durchführung der Tätigkeiten gemäß Abs. 1 ist
1. eine schriftliche Ermächtigung durch den für die ärztliche Versorgung zuständigen Vertreter der jeweiligen Einrichtung gemäß § 23 Abs. 1 und
2. eine entsprechende Anweisung eines anwesenden Arztes oder
3. sofern ein Arzt nicht anwesend ist, die vorangehende Verständigung des Notarztes oder die Veranlassung derselben.

Das wird aber noch zumindest ein Jahr dauern fürchte ich.
Direktlink  Kommentare: 6 geschrieben von potassium 11.09.2012, 16:51


So und hiermit das letzte vom Sommerurlaub, doch deutlich verspätet, aber besser als nie.
Sehr schöne Strecke, ein würdiger Abschluss für einen schönen Urlaub.

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Blick von der Auffahrt auf die Soboth in Richtung Kärnten

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Ente? Ist da!

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Der Soboth-Stauseee

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Unsere Radln vor einem verfallenen Stadl in Graggerer

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Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour (lt. GPS-Track): 500km und 18400 Höhenmeter.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium 06.09.2012, 10:11
Eingeordnet unter: Fotos, Landschaft, Motorrad-Touren, Reisen


Die Rückfahrt vom diesjährigen Sommerurlaub haben wir über Graz gemacht. Da wir bis Mittag mit dem Verladen vom Gepäck ins Begleitfahrzeug (Mama und ihr Freund) beschäftigt waren und das Wetter auch nicht sonderlich einladend war, fiel uns die Routenwahl nicht sonderlich schwer. Leider war die Strecke über Hohentauern noch immer gesperrt (Straße vermurt und teilweise abgebrochen) und so mussten wir einen Großteil der Strecke auf der Autobahn zurücklegen.
Immerhin die Kaiserau und später das Gaberl waren ein echtes Vergnügen zu fahren.
Das Wirtshaus am Gaberl oben ist vermutlich ein Unikat. Der Wirt ist auf seine Art witzig und das Essen war in Ordnung. Kein Vergleich mit der Kalten Kuchl aber wir sind auch schon schlechter abgestiegen.
Fotos gibts von dem Tag leider gar keine.

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Karte bei Google-Maps ansehen.

Länge der Tour (lt. GPS-Track): 245 km und 8000 Höhenmeter.
Direktlink  Kommentare: 0 geschrieben von potassium 02.09.2012, 14:14